EVENTS

 
 
Sep 12, 2018

11. Netzwerktreffen Gerontologische Architektur

Mittwoch, 12. September 2018
bei der bfu in Bern


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten aktuelle Informationen zur Wichtigkeit und zum Vorgehen bei der Auswahl von Bodenbelägen. Ausserdem werden die Grundlagen zu den beiden für ältere Menschen relevanten Themen Wohnraumanpassungen und Training und wie diese zusammenspielen aufgefrischt. Über neue bfu-Unterlagen und Kampagnen wird informiert. Teilnehmende werden sensibilisiert die vorgestellten Massnahmen in ihre Arbeit mit älteren Menschen zu integrieren.

Programm und Anmeldung

Oct 5, 2018

Dispute : Réinventer le système de santé. Comment soigner, financer le système de santé, vivre avec la maladie et aborder la fin de vie, différemment ?

L'ASSH et l'ASSM organisent conjointement une Dispute dans le cadre du salon Planète Santé live, le vendredi 5 octobre 2018, de 13h30 à 16h30 sur le site de Palexpo à Genève.

Le constat est partagé par beaucoup. Le système de soins suisse est dans une impasse : la lente, silencieuse et inéluctable progression des coûts met en cause, dans ses fondements mêmes, notre modèle sanitaire. Cette irrésistible progression n’est que le symptôme d’une contradiction centrale qui ronge depuis longtemps le système de soins : le désir de santé est sans limites, les ressources sont limitées. Toujours plus, toujours mieux, et après ?

Si nous voulons renforcer l’autonomie des patients, leur permettre de vivre avec la maladie et de choisir leur mort, si nous voulons préserver la qualité, l’accessibilité et l’efficacité des soins, si nous voulons retrouver le contrôle démocratique des dépenses de santé, nous n’avons pas d’autres choix que d’affronter cette contradiction et d’en tirer l’énergie du changement. La Dispute organisée par les deux Académies dans le cadre du salon Planète Santé live veut être une contribution à ce travail de refondation sanitaire, culturelle et politique.

L'événement vise 3 objectifs complémentaires :

  • Comprendre la réalité sanitaire dans sa complexité, ses contradictions et ses enjeux
  • Donner connaissance de projets innovants qui s’inscrivent dans la recherche de solutions pratiques, nationales et internationales, aux problèmes du système de santé
  • Encourager le dialogue avec le grand public présent au salon.
La Dispute débutera par un documentaire qui donnera le fil conducteur autour duquel s'articuleront trois ateliers consacrés successivement au défi culturel, au défi organisationnel et au défi politique. Chaque atelier sera introduit par un cadrage scientifique suivi d'exemples de projets innovants sur lesquels des experts reconnus vont prendre la parole et débattre avec le public.

Le programme est régulièrement actualisé sur le site Internet

Appel à posters

À l’occasion de cet événement, les deux Académies lancent un appel à posters sur le thème « Comment soigner, financer le système de santé, vivre avec la maladie et aborder la fin de vie, différemment ? ». Le but est de faire connaître, à travers ce support, des projets innovants qui s’inscrivent dans la recherche de solutions pratiques, nationales et internationales, aux problèmes du système de la santé. Il est également d’encourager le dialogue avec les visiteurs du salon.

Votre participation à l’exposition de poster est vivement souhaitée et vous permettra de présenter votre projet à un public intéressé ! Les directives et conditions de participation se trouvent dans le PDF ci-dessous.
fileicon Appel_à_posters.pdf (pdf, 1.5 MB)

Oct 9, 2018

Studientag der VFA: Gesundheit, Vertrauen, Vergnügen … mein Leben im Pflegeheim !

9. Oktober 2018, Forum Freiburg

Dieses Jahr wird der alle zwei Jahre organisierte Studientag der AFIPA-VFA an der Freiburger Messe im Forum Freiburg stattfinden. Vom 5. bis am 14. Oktober 2018 werden die Heimbewohner die Bevölkerung treffen. Sie werden einen Stand haben und zeigen, dass sie existieren und wie sie leben. Die AFIPA-VFA möchte in diesem originellen Rahmen die «richtigen» Aktionen der Pflegeheime vorstellen. Mittels Vorträge im Plenum und Workshops mit konkreten Aktionen vor Ort versteht sich der Studientag als Treffpunkt für Fachleute und Netzwerk. Dieser Tag ist auch die Gelegenheit für das Freiburger Netz der Alterseinrichtungen, neuartige Projekte zu präsentieren, die die Heimbewohner in den Mittelpunkt stellen. Ebenfalls werden das 35-jährige Jubiläum der AFIPA-VFA und der Begriff des Pflegeheims zusammen mit den Pflegeheimen und dem Netzwerk offiziell gefeiert.

Programm und Anmeldung

Oct 25, 2018

Impulsnachmittag: Integrierte Altersversorgung ist mehr als ambulant mit stationär!

Donnerstag, 25. Oktober 2018, 13.30 – 17.30 Uhr
Careum Weiterbildung, Mühlemattstrasse 42, 5000 Aarau


Immer mehr Gemeinden, Pflegeheime und Spitexorganisationen erkennen, dass sie sich stärker für die Vernetzung und Koordination rund um die Altersversorgung einsetzen müssen. Die Gemeinden sind für die ambulante und stationäre Langzeitpflege verantwortlich und verfolgen vielerorts den Weg "ambulant mit stationär". "So lange wie möglich zuhause zu bleiben und selbstbestimmt zu leben", entspricht dem Wunsch der meisten älteren Menschen in unserer Gesellschaft. Zumindest für nicht- oder leicht pflegebedürftige Menschen ist es auch volkswirtschaftlich günstiger.

Um dieses Ziel zu erreichen, braucht es eine bessere Vernetzung und Integration aller Akteure, die zur ambulanten, stationären und intermediären Betreuung, Pflege und Versorgung beitragen. Die unterstützenden Angehörigen, ein vielfältiges freiwilliges Engagement, Nachbarschaftshilfen und Quartierentwicklungen gehören ebenso zentral dazu wie die pflegerischen und medizinischen Leistungserbringer. Und die vielen anderen Organisationen, die mit der Alltagsbewältigung älterer Menschen vor Ort zu tun haben.

An dieser Tagung wollen wir die wichtigsten Fragen engagiert debattieren: Welche Ziele unterstützen die verschiedenen Altersversorgungsmodelle? Wie schaffen wir es, dass all die verschiedenen Akteure an einem Strang ziehen, damit die Versorgung immer integrierter wird? Wer soll den Lead haben? Wo sind wirkungsvolle Treiber und wie lassen sie sich unterstützen? Wie kann eine Finanzierung aussehen, in der auch die Wünsche der Beteiligten zum Tragen kommen? Welche Rolle kann die Digitalisierung und assistive Technik spielen? Welches sind geeignete Organisationsformen und Vernetzungsinstrumente? Soll man kommunal oder eher regional denken? Welche Rolle spielen in Zukunft Caring Communities (sorgende Gemeinschaften)? Wie stärken wir die Rolle der Ehrenamtlichen und Angehörigen?

Auf Basis neuester Studienresultate und Praxisbeispiele zur integrierten Altersversorgung und Altersmodelle wollen wir mit dieser Tagung die Impulse - der auch international - immer stärkeren Debatten um integrierte Versorgung und Caring Communities für die Schweiz verstärken. Die Erkenntnisse werden in einer abschliessenden moderierten Diskussion zusammengetragen und erörtert. Gemeinsam möchten wir herausfinden, welche Orientierungen, Werte, Personen und Kulturen es braucht, um auf dem Weg zu einer integrierteren Altersversorgung im Rahmen sorgender Gemeinschaften voranzukommen.

Mehr Informationen und Anmeldung

Nov 2, 2018

Herbsttagung der Walder Stiftung: Altern in Würde – gemeinsam oder allein?

2. November 2018, 09.00–15.00 Uhr
Technopark, Technoparkstr. 1, 8005 Zürich


An der Schnittstelle von Betreuung und Pflege von älteren Menschen besteht Handlungsbedarf:
Traditionelle Strukturen und Angebote werden den Bedürfnissen des alten Menschen nicht mehrgerecht. Fachleute aus dem ambulanten und aus dem stationären Bereich kennen die Probleme und formulieren ihre Sorge um das Wohlbefinden der alten Menschen. Sie fordern von der Gesellschaft und Politik neue Denk- und Handlungsweisen. Die Walder Stiftung lanciert mit der Tagung diese Diskussion und bietet Raum für Diskussion und Handlungsstrategien.

Zum Programm

Nov 27, 2018

Intergenerative Betreuung - erfolgreich durch eine interdisziplinäre Praxisgestaltung

Eine gemeinsame Veranstaltung von Intergeneration, einem Programm der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft und Careum Weiterbildung

27. November 2018, 13.10 bis 17.00 Uhr, Aarau

Die Betreuung von betagten Menschen und Kindern gehört ohne Zweifel zu den dynamischen Gesellschaftsthemen der letzten Jahrzehnte. Demografische und soziale Umwälzungen erzwingen neue Modelle, Innovationen und Reformen im Betreuungswesen (Care-Bereich). In der Schweiz entwickelt sich seit rund zehn Jahren in der Kinderbetreuung eine professionelle Betreuungslandschaft ausserhalb der Familien mit Kindertagesstätten, Horten, Spielgruppen und Mittagstischen. In immer mehr Städten und Gemeinden treffen diese Kinderbetreuungseinrichtungen auf Institutionen der Altenbetreuung (Alters- und Pflegeheime, Betreutes Wohnen, Mittagstische und Alterswohnungen), die bereits eine flächendeckende Verbreitung aufweisen. Dadurch eröffnen sich Chancen und Möglichkeiten, diese Betreuungslandschaft für Jung und Alt zu nutzen: Es können neue generationenverbindende Beziehungen ausserhalb von Familien aufgebaut werden, die ihrerseits mit zukunftsweisenden Betreuungsformen die Alten- und Kinderbetreuung bereichern. So kann dem sozialen Trend begegnet werden, dass sich immer weniger Gelegenheiten für intergenerative (Alltags-) Begegnungen, gegenseitiges Verständnis und Austausch von Erfahrungen ergeben. Kinder und Ältere werden heute meist in Einrichtungen separat betreut, die auf die jeweilige Altersgruppe zugeschnitten sind.

Mit der Impulsveranstaltung «Intergenerative Initiativen und Kooperationen in der Betreuung» haben wir im vergangenen Jahr die vielfältige Modelllandschaft mit Gute-Praxis-Beispielen vorgestellt. Anhand wissenschaftlicher Forschungsergebnisse sind die positiven Wirkungen erstmals belegt und notwendige Rahmenbedingungen und Gestaltungsprinzipien beleuchtet worden. Auf dieser Basis aufbauend möchten wir Ihnen jetzt die Gelegenheit bieten, sich über zentrale Aspekte dieses Zukunftsthemas vertieft und praxisorientiert zu informieren.

Auf unserer zweiten Impulsveranstaltung «Intergenerative Betreuung – erfolgreich durch eine interdisziplinäre Praxisgestaltung» werden wir deshalb folgende Schwerpunkte setzen: zum einen auf die fachübergreifende Wissensaufbereitung für eine gelingende generationenverbindende Betreuung und zum anderen auf die erfolgreichen Kriterien für eine nachhaltige Angebotsentwicklung.

Mehr Informationen und Anmeldung

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Ein Schwerpunkt der Akademien

Akademien der Wissenschaften Schweiz
Haus der Akademien
Laupenstrasse 7
3001 Bern


Kontaktperson

Lea Berger
Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften SAGW
lea.berger (@) sagw.ch


Illustrationen

Anna Luchs, Angela Reinhard
(atelier nordföhn) & WHO