17 oct. 2018

Schweizerische Alterspolitik: Anonyme Umfrage des Vereins Pro Aidants

Diesen Herbst werden in der Schweizerischen Alterspolitik wichtige Weichen gestellt.
Das Ergebnis der anonymen Umfrage unter sorgenden Helfenden wird durch den Verein Pro Aidants an Verwaltung und Politik gesandt.

Zur Umfrage

17 oct. 2018

Anfrage "WHO Dekade Healthy Ageing - Engagement des Bundes", eingereicht von Nationalrätin Flavia Wasserfallen am 20.09.2018

Gemäss der globalen Strategie und dem Aktionsplan zu Altern und Gesundheit der WHO ("Global strategy and action plan on ageing and health") plant die WHO ab 2020 eine Dekade zum gesunden Altern. Die demographische Alterung erfordert Anpassungen, Neuorientierungen und Massnahmen in zahlreichen, miteinander interagierenden Lebensbereichen - etwa in den Bereichen der Gesundheit, des sozialen Sicherungssystems, der Care-Arbeit, des Wohnens, des Arbeitsmarktes, der Mobilität und der Forschung - welche aufeinander abgestimmt sein sollten. Die WHO Dekade kann einen wertvollen Rahmen bieten um diese Bestrebungen in der Schweiz weiter voranzubringen.

In diesem Zusammenhang bitte ich den Bundesrat um die Beantwortung folgender Fragen:

1. In welcher Form ist die Schweiz in internationalen Gremien in der Vorbereitung dieser Dekade engagiert?

2. Wie plant der Bund diese Dekade in der Schweiz umzusetzen - sowohl bezüglich eigener kommunikativer und inhaltlicher Massnahmen als auch hinsichtlich Einbezug von fachlichen und gesellschaftlichen Akteuren?

3. Inwiefern kann die Dekade genutzt werden, um ergänzend zu den nationalen Strategien zu NCD, Palliativ Care, Demenz sowie dem Aktionsplan pflegende Angehörige und der zusätzlichen Neuausrichtung der Programme der Gesundheitsförderung auf den Bereich "Alter", das Thema "Healthy Ageing" im Sinne der WHO multidisziplinär und umfassend anzugehen, also quasi ein Dach über bisherige Bemühungen zu schaffen und dazu den Einbezug anderer Bundesämter und gesellschaftlicher Akteure zu sichern?

Zur Anfrage

10 oct. 2018

A chacun sa manière de vieillir (Michel Guillaume, Le Temps, 10.10.2018)

Les progrès de la médecine ont entraîné un net allongement de l’espérance de vie. Avec ses joies et ses défis. Des Romands racontent comment ils vivent leur vieillesse et envisagent la fin de vie.

Vers l'article

9 oct. 2018

Un nouveau regard sur la fin de vie (éditorial d'Alain Jeannet, Le Temps, 09.10.2018)

Si les progrès de la médecine et de la science nous offrent une seconde adolescence entre 60 et 75 ans, cette nouvelle longévité pose de nombreux défis à nos sociétés. A l'occasion du Forum Santé qui se tiendra le 7 novembre prochain à Pully «Le Temps» consacre un dossier spécial aux séniors et à leurs modes de vie.

Vers le dossier

Porgramme du Forum santé

27 sept. 2018

Klubschule Migros lanciert Kurse für betreuende Angehörige

Die Migros hat erkannt, dass in der Schweiz immer mehr pflegebedürftige Personen die Hilfe von Familienmitgliedern in Anspruch nehmen. So lässt sich trotz Beeinträchtigungen der Alltag in der vertrauten Umgebung bewältigen. Die Klubschule Migros bietet ihr neues Angebot ab Oktober 2018 an. «Viele Angehörige wollen ihre Liebsten selber pflegen und sie in ihrer Selbstständigkeit unterstützen», heisst es in einer Medienmitteilung. Neu vermittelt die Klubschule Migros an über zehn Standorten das nötige Rüstzeug dazu. Zusammen mit Careum Weiterbildung hat sie einen Grundkurs konzipiert.

Mehr Informationen

26 sept. 2018

OFAS – Appel d'offres pour le projet "Prévenir la violence sur les personnes âgées"

La violence envers les personnes âgées est une question virulente, aujourd’hui reconnue comme un problème de santé publique. Elle reste cependant encore méconnue hors des milieux professionnels concernés. Si des cas d’abus impliquant des institutions trouvent ponctuellement une certaine publicité, la grande majorité des cas de maltraitance se passent à la maison et restent tus et ignorés. La prise de conscience du problème et le besoin de compléter les connaissances en vue de développer la prévention ont suscité plusieurs interventions parlementaires ces dernières années.
Le projet de recherche mis au concours doit préparer la réponse du Conseil fédéral au postulat Glanzmann-Hunkeler «Prévenir la violence sur les personnes âgées» qui demande «un rapport exhaustif portant sur la violence chez les personnes âgées».
Dernier délai pour la remise des offres: 31.10.2018.

Plus d'informations

11 sept. 2018

Call für die Tagung "Ageing & Living in Place: Techniken und Technologien im und für das Alter" (31.01-01.02 2019, FHNW, Hochschule für Soziale Arbeit, Olten)

Erwünscht sind Beiträge, die das Ageing & Living in Place in den Kontext von Technik und Technologie stellen und z.B. folgenden Aspekte beleuchten:

• Sozialräume, Wohnformen, Wohnlagen, Wohnräume, Wohnsituationen und Wohnwelten (z.B. soziales Zusammenleben und wohntechnische Herausforderungen angesichts sich ver-ändernder Siedlungsstrukturen)

• Mobilitäts- und Partizipationsformen (z.B. Mobilitätsquoten, -veränderungen; Zugänglichkeit und Partizipationschancen im öffentlichen Nahbereich; öffentlicher und privater Verkehr)

• Caring Communities („Sorge und Mitverantwortung in der Kommune“, Sorgestrukturen und Sorgekulturen, Pflege- und Sorgearrangements, intra- und intergenerationale Verantwor-tungsgemeinschaften in Gemeinde & Quartier)

• Wohnung und Haushalt (z.B. als ‚Gefühlsraum‘ [Saup] oder organisierte Mitte des menschli-chen Daseins‘ [Bollnow])

• soziale Beziehungen und Kontakte (z.B. Bekanntschaften, Freundschaften, Mitgliedschaften, Nachbarschaften, Verwandtschaften, soziale Netzwerke)

• Ortsbindungen (u.a. ‚attachment to place‘, belonging, ‚Heimat‘, Zugehörigkeiten)
Die erbetenen Beiträge können sich sowohl auf empirisch-analytische als auch auf theoretisch-konzeptionelle Fragen zur Förderung, Erhaltung und Wiederherstellung von Lebenschancen im Alter bzw. von Integrations- und Partizipationsmöglichkeiten älterer und hochbetagter Menschen in der Häuslichkeit oder im Quartier beziehen.

Die einzelnen Beiträge sollten die Dauer von 30 Minuten nicht überschreiten.
Zusendung entsprechender Exposés im Umfang von bis zu 400 Wörtern bis zum 31.10.2018 an andreas.notexisting@nodomain.compfeuffer@fhnw.notexisting@nodomain.comch.

fileicon CfP ALiP 2019.pdf (pdf, 164.2 KB)

5 sept. 2018

News aus der Paul Schiller Stiftung: Drei Szenarien einer Gesellschaft des langen Lebens

Es ist eindrücklich, wie vielfältig Pflege und Betreuung im Alter in den Medien in letzter Zeit aufgegriffen und thematisiert werden. In einem Beitrag im «Vorsorge Guide 2018/2019» bringt Carlo Knöpfel, Autor der von der Paul Schiller Stiftung in Auftrag gegebenen Recherchestudie, auf den Punkt, worum es im Bereich Betreuung geht. Für die Gesellschaft des langen Lebens unterscheidet er drei Szenarien und skizziert, welche Folgen diese auf die betroffenen Familien und Berufsleute, Institutionen sowie den Staat haben. Und welche finanziellen Auswirkungen damit verbunden sind.

Der «Vorsorge Guide 2018/19» ist eine gemeinsame Beilage der «Schweizer Versicherung», der «Schweizer Bank» sowie der «Handelszeitung». Herausgeberin: Ringier Axel Springer Schweiz AG.

Zum Guide

30 août 2018

Comment vivre plus de cent ans (Temps présent, RTS, 30.08.2018)

Ils s’appellent Louis, Jeanne, Agnès, ils ont 102, 104 et 105 ans. L’un dévale encore les escaliers, l’autre prend même encore l’avion. Outre une santé exceptionnelle qui les a épargnés de la plupart des maladies liées au vieillissement, ils nous ont tous confié leur truc pour rester en forme. Car si souffler ses 100 bougies était hier extraordinaire, aujourd’hui c’est devenu presque banal, tant le nombre de centenaires a explosé. C’est même le groupe d’âge qui a le plus augmenté ! Mais comment fait-on pour atteindre 100 ans et rester jeune ? Quels sont les secrets de la longévité ? Temps présent est parti enquêter auprès de ceux qui ont oublié de mourir.

Voir l'émission

30 août 2018

Neues von der Age-Stiftung: Newsletter August 2018

Zum Newsletter

24 août 2018

Alt werden will gelernt sein. Die Philosophie hat zum Alter etwas zu sagen (Otfried Hoffe, NZZ, 24.08.2018)

Über Jahrhunderte haben sich grosse Denker mit dem Alter und dem Altwerden befasst. Leider kümmert sich die Philosophie heute kaum mehr um das Thema. Sie muss wieder eine Kunst des Alterns entwickeln.

Zum Artikel

28 août 2018

Les cotisations des seniors, une «bombe sociale» (Le Temps, Bernard Wuthrich, 27.08.2018)

Une initiative populaire veut abaisser le taux de cotisation du deuxième pilier pour les travailleurs âgés. L’idée est applaudie. Mais le changement de régime est quasiment impossible à réaliser...

Lire l'article

22 août 2018

Neuordnung der Pflegefinanzierung

Aus Sicht des Bundesrats hat die Neuordnung der Pflegefinanzierung ihre Ziele grundsätzlich erreicht. Das ist sein Fazit aus dem Evaluationsbericht von Anfang Juli. Dieser zeigt leider auch auf, dass der Kostendruck auf die Heime gestiegen ist. Steigender Kostendruck bei den Heimen wirkt sich erfahrungsgemäss zu Lasten der Betreuung, der Personalqualifikation und durch Taxzuschläge aus. Unschön ist auch, dass der Bundesrat die Beiträge der Versicherer an die ambulante Pflege zu Hause senken will. Das geht ebenfalls auf Kosten der Betreuung. Dem Spitex-Pflegepersonal zum Beispiel bleibt plötzlich weniger Zeit für eine kleine Geste, ein freundliches Wort. Auf der anderen Seite spricht der Evaluationsbericht von einem «starken Wunsch nach mehr Entlastung für pflegende Angehörige in Form von bezahlbaren Unterstützungsangeboten»...

Mehr Informationen 

22 août 2018

Entlastung für erwerbstätige Personen, die kranke Angehörige betreuen

Der Bundesrat will die Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Betreuung von Angehörigen verbessern. Die Arbeit der pflegenden Angehörigen ist ein wichtiger Teil der Gesundheitsversorgung und soll besser anerkannt werden. Der Bundesrat hat dazu an seiner Sitzung vom 27. Juni 2018 drei Massnahmen in die Vernehmlassung geschickt. So soll die Lohnfortzahlung bei kurzen Abwesenheiten geregelt und ein Betreuungsurlaub für Eltern von schwer kranken oder verunfallten Kindern geschaffen werden. Weiter ist eine Erweiterung der Betreuungsgutschriften vorgesehen. Die Vernehmlassung dauert bis zum 19. Oktober 2018.

Mehr Informationen

22 août 2018

Studie «Modelle guter Betreuung im Alter» gestartet

Um die Recherchestudie "Gute Betreuung im Alter" zu vertiefen, hat die Paul Schiller Stiftung mit Partnern eine Nachfolgestudie angestossen, in der es um die praxisnahe Konzipierung von «Modellen guter Betreuung im Alter» geht. Die Projektpartner sind die Prof. Otto-Beisheim Stiftung, die Walder Stiftung, die Direktion Kultur und Soziales des Migros Genossenschafts-Bundes und die Age-Stiftung. Administrativ unterstützt wird die Initiative von SwissFoundations. Der Studienauftrag ging wiederum an Prof. Dr. Carlo Knöpfel vom Institut Sozialplanung, Organisationaler Wandel und Stadtentwicklung der Hochschule für Soziale Arbeit der FHNW. Die Arbeiten haben im ersten Halbjahr 2018 begonnen, im Herbst 2019 sollen die Ergebnisse vorliegen. 

www.gutaltern.ch

15 août 2018

Save the Date: Herbstkonferenz der Städteinitiative Sozialpolitik zum Thema "Altersfreundliche Stadt: Wunsch oder Wirklichkeit?"

Mehr Informationen

15 août 2018

Save the Date: Nationale Gesundheitsförderungs-Konferenz "Städte und Gemeinden am Puls der Gesundheit"

Die 20. Nationale Gesundheitsförderungs-Konferenz "Städte und Gemeinden am Puls der Gesundheit" findet am Donnerstag, 17. Januar 2019, im Stade de Suisse in Bern statt und widmet sich der Rolle von Gemeinden und Städten im Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention.

Gesundheitsförderung und Prävention prägen in Gemeinden und Städten langfristig Lebensqualität und Attraktivität. Die Konferenz stellt aktuelle Fachgrundlagen, Handlungsoptionen sowie "good practice-Beispiele" aus verschiedenen Gemeinden und Städten vor. Ziel der Veranstaltung ist es, den Städten und Gemeinden aufzuzeigen, wie sie Gesundheitsförderung und Prävention vermehrt aufgreifen und umsetzen können.

Mehr Informationen

7 août 2018

Krankenkassen sollen Dementen aus der finanziellen Not helfen (NZZ, Simon Hehl, 07.08.2018)

Die Betreuung von Alzheimerpatienten in den eigenen vier Wänden ist aufwendig – und sehr teuer. Bis anhin müssen die Betroffenen selber dafür aufkommen. Doch die Suche nach anderen Geldquellen läuft.

Zum Artikel

8 août 2018

19. Zürcher Gerontologietag zum Thema «Besser altern!»

Mittwoch, 12. September 2018, 10:15 - ca. 18:00 Uhr, Universität Zürich

Der Jubiläums-Gerontologietag soll nicht nur einen Blick auf die Anfänge, sondern auch auf die Gegenwart und vor allem auf die Zukunft einer universitären Gerontologie ermöglichen und dabei die Potenziale fächerübergreifender Kooperationen aufzeigen. In Input-Workshops werden zu diesem Zweck aktuelle Ansätze und Projekte der Arbeitsbereiche Forschung, Entwicklung und Evaluation, Fort- und Weiterbildung sowie Beratung vorgestellt und diskutiert. In Vorträgen und in einem abschliessenden Podiumsgespräch werden Entwicklungsszenarien einer forschenden Gerontologie und Geriatrie erörtert.

Mehr Informationen und Anmeldung

8 août 2018

Global Young Academy (GYA) releases Statement on Healthy Aging

GYA members and young scientists around the globe feel they have a role to play when it comes to working towards creating an age-friendly future globally. This claim is made in a GYA Conference Statement on ‘Creating a world friendly to all ages’.
The statement is a direct outcome of the GYA’s 8th Annual General Meeting and International Conference for Young Scientists in Thailand in May 2018, where participants discussed challenges and possibilities for sustainable and healthy aging. During the conference, GYA members, Thai scientists and other notable speakers raised and discussed pressing issues related to new patterns of global economic and population development.
The statement outlines four recommendations from the international, interdisciplinary perspective of young scientists and scholars in support of a sustainable approach to healthy aging.

More information

16 juil. 2018

Das nationale Innovationsnetzwerk AGE-NT «Alter(n) in der Gesellschaft» sucht neue Mitglieder !

Das nationale Innovationsnetzwerk AGE-NT «Alter(n) in der Gesellschaft» begegnet proaktiv den Herausforderungen des Altersstrukturwandels in der Schweiz. Als derzeit grösstes schweizerisches Projekt mit dem Themenfokus Alter trägt AGE-NT mit sozial verträglichen und nachhaltigen Lösungen zur Sicherstellung der Lebensqualität der Generation 65+ bei. Interessierte Akteure aus Forschung, Politik & Gesellschaft, Wirtschaft & Industrie, Praxisinstitutionen und ältere Menschen sowie ihre Angehörigen finden in AGE-NT den Ort für Kooperation, Austausch und Mitgestaltung.

Seit 2017 arbeiten schweizweit bereits mehrere Institute an Fachhochschulen und Universitäten eng mit Praxispartnern in vier Themenschwerpunkten zusammen. Der Projektauftrag der Schweizerischen Hochschulkonferenz wird vom SBFI finanziell gefördert, die Projektleitung liegt bei der Fachhochschule St. Gallen. Ein Beirat aus Wissenschaft und Praxis begleitet die Projektarbeit und den Netzwerk-Aufbau.

Weitere Informationen

16 juil. 2018

AGE-NT: Alter(n) in der Gesellschaft – CALL FOR PROJECTS

Zur Unterstützung des Netzwerk-Aufbaus und der Kooperation zwischen Forschung, Wirtschaft und Praxis stehen dem Innovationsnetzwerk AGE-NT zwischen 2018 – 2020 Fördermittel zur Verfügung, für die sich an Netzwerk-Kooperationen interessierte Institutionen bewerben können. Auf der Basis von eingereichten Projektskizzen sollen innovative Kooperationen in Gang gesetzt werden, die dann anhand konkret ausgearbeiteter Projektanträge mit den AGE-NT Fördermitteln unterstützt werden.

Die Fachhochschule St. Gallen und die Universität Genf bauen im Cluster AAL gemeinsam ein „LivingLab 65+“ auf, um technische Assistenzsysteme nicht wie bis anhin nur kurzzeitig in künstlichen Laboren, sondern längerfristig im natürlichen Wohnumfeld der Endnutzer/innen zu testen. Ziel ist es, technische Innovationen im AAL-Bereich zu überprüfen und zu optimieren. Damit sollen Menschen 65+ möglichst lange selbständig zu Hause wohnen können, mit hoher Lebensqualität und einem hohen Sicherheitsgefühl.

Gemäss dem interdisziplinären Anspruch des Clusters AAL werden in der Ausschreibung sozialwissenschaftliche und ökonomische Themen- und Fragestellungen berücksichtigt.

Angaben zum Ausschreibe- und Vergabeverfahren

12 juil. 2018

BFH "Swiss Ageing Society": Forschungsprojekt auf Radio SRF

Radio SRF 2 strahlte zum BFH-Projekt «Swiss Ageing Society: Die alternde Schweizer Gesellschaft; eine vergleichende Inhaltsanalyse von drei Schweizer Zeitungen» in der Sendung Kultur Kompakt am Mittwoch 27. Juni 2018 ein Interview mit dem Leiter des Instituts Alter Jonathan Bennett aus.

Wie stellen Zeitungen die alternde Gesellschaft und ihre Folgen für die Schweizer Bevölkerung dar? Bennett hält fest, dass sich die Berichterstattung oft auf politisch-ökonomische Themen fokussiert und vor allem Experten zu Wort kommen.

Den Podcast der ganzen Sendung Kultur Kompakt finden Sie hier (Interview von Minute 5:10 bis 9:24).

12 juil. 2018

Resultate der 1. Netzwerktagung "Caring Communities" (Careum)

«Caring Communities», «sorgende Gemeinschaften», «sorgende Gemeinden» – diese Schlagworte mobilisierten am 20. Juni 2018 rund 150 Teilnehmende zur 1. Netzwerktagung «Caring Communities – Gemeinsam herausfinden, worauf es ankommt, damit sorgende Gemeinschaften funktionieren».

Zum Bericht

11 juil. 2018

AGE-NT: Alter(n) in der Gesellschaft: Active Assisted Living (AAL): CALL FOR PROJECTS

Zur Unterstützung des Netzwerk-Aufbaus und der Kooperation zwischen Forschung, Wirtschaft und Praxis stehen dem Innovationsnetzwerk AGE-NT zwischen 2018 – 2020 Fördermittel zur Verfügung, für die sich an Netzwerk-Kooperationen interessierte Institutionen bewerben können. Auf der Basis von eingereichten Projektskizzen sollen innovative Kooperationen in Gang gesetzt werden, die dann anhand konkret ausgearbeiteter Projektanträge mit den AGE-NT Fördermitteln unterstützt werden.

Die Fachhochschule St. Gallen und die Universität Genf bauen im Cluster AAL gemeinsam ein „LivingLab 65+“ auf, um technische Assistenzsysteme nicht wie bis anhin nur kurzzeitig in künstlichen Laboren, sondern längerfristig im natürlichen Wohnumfeld der Endnutzer/innen zu testen. Ziel ist es, technische Innovationen im AAL-Bereich zu überprüfen und zu optimieren. Damit sollen Menschen 65+ möglichst lange selbständig zu Hause wohnen können, mit hoher Lebensqualität und einem hohen Sicherheitsgefühl.

Gemäss dem interdisziplinären Anspruch des Clusters AAL werden in der Ausschreibung sozialwissenschaftliche und ökonomische Themen- und Fragestellungen berücksichtigt.

Mehr Informationen
Frist: 15. September 2018

7 juil. 2018

Älteren die richtige Wohnung bieten (nach: Leonid Leiva, NZZ, 07.07.2018)

(lb) Gemäss den Studien des Beratungsunternehmens Raumdaten unterscheiden sich ältere Menchen (65+) in ihrem Wohnverhalten kaum von Jüngeren – weder bezüglich dem Wohnort (Stadt oder Land) noch betreffend Wohnart und -Fläche. Ältere Leute wohnen zum Beispiel gleich häufig in Einfamilienhäusern wie Andersaltrige, und sind etwa gleich häufig in urbanen, suburbanen oder ländlichen Gemeinden zu Hause. Die ältere Generation zeigt fast identische Wohnbedürfnisse wie die anderen Altersgruppen auf: Für Junge wie für ältere Personen sind eine schöne Aussicht, ein attraktiver Steuerfuss, eine zentrale Lage, die Nähe zur Natur sowie Einkaufsmöglichkeiten wichtige Faktoren. Obwohl der Haushalt mit steigendem Alter oft kleiner wird (die Kinder ziehen um), verringert sich die Wohnfläche in den meisten Fällen nicht, was zu einem höheren Energie- und Wohnraumverbrauch pro Kopf führt. Inwiefern die Politik eingreifen und zum Bespiel finanzielle Anreize setzen sollte, bleibt eine schwierige Frage. 

6 juil. 2018

AVS et fiscalité: le compromis des sénateurs se fissure (Le Temps, 06.07.2018)

L’âge de la retraite des femmes s’invite dans un débat déjà compliqué. Et menace le compromis qui lie sauvetage de l’AVS et réforme des impôts des multinationales.

Vers l'article

4 juil. 2018

Die Spitex wird zur Patientin (Simon Hehl, NZZ, 04.07.2018)

Für die Pflege daheim sollen die Krankenkassen weniger bezahlen. Das schlägt der Bundesrat vor – und erntet empörte Reaktionen. Denn eigentlich ist es ein Ziel der Politik, dass weniger Leute ins Heim gehen müssen.

Zum Artikel

4 juil. 2018

Kosten dürfen nicht illegal auf Heimbewohner abgewälzt werden (Kommentar von Erich Aschwanden, NZZ, 04.07.2018)

Die neue Pflegefinanzierung erfüllt nicht alle Vorgaben. Die Leidtragenden sind Pflegebedürftige und ihre Angehörigen.

Zum Artikel

Special Issue of the Swiss Journal of Sociology: Vulnerability in Health Trajectories: Life Course Perspective

(Vol. 44, Issue 2, July 2018)

At the crossroad of sociology of health and life course theory, this present Special Issue of the Swiss Journal of Sociology provides contributions to research on health trajectories and the study of development of health vulnerability over the life course. It brings together six papers based on quantitative and qualitative researches conducted in European countries. These contributions offer empirical evidence relevant for life course theory (Cumulative Advantage Model and Critical / Sensitive Periods Model) and shed new lights on the mechanisms contributing to the development of health vulnerability.

Abstracts

2 juil. 2018

Le troisième forum de la plate-forme « Soins palliatifs » (PSP), intitulé « Souhaits pour la fin de vie », s’est déroulé le 10 avril 2018.

Le sondage sur les soins palliatifs mené auprès de la population est disponible au téléchargement. Les conférences et plusieurs ateliers ont porté sur les moyens d’encourager la planification anticipée pour la fin de vie. Les discussions se sont fondées sur le document intitulé La planification anticipée concernant la santé, en particulier en cas d’incapacité de discernement (« Advance Care Planning ») – Cadre général pour la Suisse.

Plus d'informations sur la plate-forme "Soins palliatifs"

21 juin 2018

Die Schweiz altert – aber nicht überall gleich stark (Alexandra Kohler, NZZ, 21.06.2018)

Die Schweizer Bevölkerung ist seit 1970 im Mittel um zehn Jahre älter geworden. Manche Gemeinden aber entwickeln sich gegen den Trend, die meisten davon in der Romandie. Das zeigt eine Datenanalyse der NZZ.

Zum Artikel

28 juin 2018

Le Conseil fédéral lance la consultation sur la stabilisation de l’AVS (AVS 21) (Berne, 28.06.2018)

Le Conseil fédéral entend garantir les rentes AVS, les maintenir à leur niveau actuel et stabiliser la situation financière de l’AVS. Il souhaite, par la même occasion, flexibiliser l’âge de la retraite et créer des incitations pour prolonger la durée de l’activité professionnelle. Le Conseil fédéral a pris ces décisions lors de sa séance du 27 juin 2018 et ouvert la consultation sur l’avant-projet de stabilisation de l’AVS (AVS 21). La procédure prendra fin le 17 octobre 2018.

Communiqué de presse et documents

27 juin 2018

Newsletter der Age Stiftung

Der neue Newsletter der Age Stiftung ist erschienen. Die Geschäftsstelle informiert unter anderem, dass Anträge für Förderbeiträge bis zum 18. Juli 2018 einzusenden sind.


Zum Newsletter


21 juin 2018

Die Schweiz altert – aber nicht überall gleich stark (A. Kohler, M.-J. Kolly, B. Rittmeyer, NZZ, 21.06.2018)

 Die Schweizer Bevölkerung ist seit 1970 im Mittel um zehn Jahre älter geworden. Manche Gemeinden aber entwickeln sich gegen den Trend, die meisten davon in der Romandie.
Das zeigt eine Datenanalyse der NZZ.

Zum Artikel 


20 juin 2018

Call for papers: Intersections entre vieillissement et migration : tendances et défis actuels – Revue suisse de Sociologie

L'objectif de ce numéro spécial est de rassembler des articles théoriques et empiriques (utilisant des méthodes qualitatives et/ou quantitatives) portant sur l'intersection du vieillissement et de la migration, en Suisse et dans d’autres pays. Les études peuvent concerner des contextes nationaux ou locaux, en discutant de nouveaux défis pour les États-nations, ainsi que des dimensions qui transgressent les logiques des cadres nationaux. Nous visons plus particulièrement des articles proposant de nouveaux concepts et permettant de surmonter les limites des approches ethnicisantes et d’une perception unidimensionnelle, réductrices des populations de migrants âgés. Nous invitons des propositions d’articles qui abordent l’intersection entre migration et vieillissement par le prisme de : 1) l'histoire des migrations ; 2) les politiques de migration et d'intégration ; 3) les politiques de vieillissement et de soins ; et 4) les dynamiques et réglementations transnationales.

De plus amples informations se trouvent dans le PDF ci-dessous.

19 juin 2018

Les seniors vaudois auront leur Senior Lab, une première en Suisse romande. (Senior Lab, communiqué, 19.06.2018)

L’Institut et Haute Ecole de la Santé La Source (La Source), la Haute Ecole d’Ingénierie et de Gestion du Canton de Vaud (HEIG-VD) et l’ECAL/Ecole cantonale d’art de Lausanne ont convié ce matin la presse au lancement du premier Senior Lab romand. Représentant le Département de la formation, de la jeunesse et de la culture (DFJC), la Directrice générale de l’enseignement supérieur, Chantal Ostorero, a vivement salué l’initiative des trois Hautes Ecoles vaudoises.

Pour l’Etat de Vaud, cette réalisation s’inscrit pleinement dans les objectifs fixés par le Canton pour le programme de législature 2017-2022, en particulier en matière de réponses au enjeux liés au vieillissement de la population et de développement des Hautes Ecoles HES vaudoises.


Vers le communiqué de presse

18 juin 2018

Appel à posters: Comment soigner, financer le système de santé, vivre avec la maladie et aborder la fin de vie, différemment ?

À l'occasion de la Dispute "Réinventer le système de santé. Comment soigner, financer le système de santé, vivre avec la maladie et aborder la fin de vie, différemment ?" (www.planetesante.ch/salon/dispute-santé) organisée par l'Académie suisse des sciences médicales et l'Académie suisse des sciences humaines et sociales dans le cadre du salon Planète santé live (vendredi 5 octobre 2018, de 13h30 à 16h30, Palexpo (Genève)) aura lieu une exposition de posters sur la thématique de la Dispute.

À l’occasion de cet événement, les deux Académies lancent un appel à posters sur le thème « Comment soigner, financer le système de santé, vivre avec la maladie et aborder la fin de vie, différemment ? ». Le but est de faire connaître, à travers ce support, des projets innovants qui s’inscrivent dans la recherche de solutions pratiques, nationales et internationales, aux problèmes du système de la santé. Il est également d’encourager le dialogue avec les visiteurs du salon.

Votre participation à l’exposition de poster est vivement souhaitée et vous permettra de présenter votre projet à un public intéressé ! Les diretives et conditions se trouvent dans le document PDF ci-dessous.

fileicon Appel_à_posters.pdf (pdf, 1.5 MB)

13 juin 2018

Lädt das Spitex-System zum Rosinenpicken ein? (Brigitte Walser, der Bund, 13.06.2018)

Le gouvernement bernois doit vérifier les mêmes règles pour tous les fournisseurs de services Spitex.

À l'article



12 juin 2018

Fokus Seniorenbetreuung (Thomas Bachofner, Jungfrau Zeitung, 12.06.2018)

 «Dürfen wir Ihnen unsere Dienstleistungen zeigen und erläutern und auch einige Informationen zu unserer Unternehmung geben?». Mit dieser Frage wurden alle Interessierten freundlich und charmant empfangen. Die Seniorenbetreuung Berner Oberland GmbH Spiez führte erstmals Tage der offenen Tür durch.

Zum Artikel


11 juin 2018

Santé connectée: être l'acteur de sa prise en charge (Valérie Santschi, Media planet: infos santé, 11.06.2018)

Valérie Santschi est professeur en Haute Ecole spécialisée dans la santé et elle codirige un laboratoire d'enseignement et de recherche "Systèmes de santé et interprofessionnalité éthique". Pharmacienne de formation et chercheuse, elle a rédigé une thèse de doctorat sur la prise médicamenteuse à l'aide des piluliers électroniques.

Actuellement, Valérie Santschi mène une étude sur la santé connectée, sur les nouveautés en développement dans le domaine des objets de santé connectés en lien avec la domotique […]. Amélioration du suivi des patients, aide à la prise de soins, assistant virtuel dans la recherche du bien-être ou encore transmission des informations essentielles à une bonne prise en charge des patients… Pour elle, la santé connectée est un enjeu majeur de société […].

Vers l'article

11 juin 2018

Les seniors, ces mal-aimés du marché du travail (Gislaine Bloch, Le Temps, 11.06.2018)

Le chômage de longue durée touche essentiellement les plus de 50 ans, qui se sent souvent discriminés à l'embauche. Seule une minorité de Suisses travaille jusqu'à l'âge de la retraite alors que plus de cotisants pour assurer la pérennité des assurances sociales. 

Vers l'article

8 juin 2018

Frau Stadelmann verbrennt ihre Absagen (Aleksandra Hiltmann, BZ, 08.06.2018)

Die Arbeitslosenquote ist auf einem Zehnjahrestief. Doch zeitgleich, wie diese neusten Zahlen gefeiert werden, zeigt der SRF einen Dok über Arbeitslosigkeit.

«50+ und arbeitslos. Wege aus der Altersfalle» – der Titel lässt es erahnen: Der neuste SRF-Dok hört heiterer auf, als er beginnt. Aber er beginnt zuerst einmal im Loch, im Abseits. In der Welt von vier Langzeitarbeitslosen.

Zum Artikel

7 juin 2018

Fiscalité des entreprises et AVS font-elles vraiment bon ménage? (Katy Romy, SWI, 07/06/2018)

La Chambre haute du Parlement a accepté le projet de réforme de la fiscalité des entreprises au financement des retraites. Sans enthousiasme, quasiment tous les partis ont soutenu ce compromis. Seule la droite conservatrice considère le pari comme trop risqué.

Vers l'article

7 juin 2018

50+ und arbeitslos - Wege aus der Altersfalle (Barbara Frauchiger, SRF, juni 2018)

Arbeitslos, abgestempelt, ausgesteuert – zu Recht fürchten sich ältere Arbeitnehmende vor einem Stellenverlust. Eine neue Arbeit zu finden, ist für Menschen über 50 weit schwieriger als für Jüngere. Es droht Langzeitarbeitslosigkeit mit verheerenden Folgen. Aber es gibt auch Hoffnung.

Zum Dok-Film 

4 juin 2018

Etape décisive pour l'hôtellerie et le tourisme sans obstacles en Suisse (Hotellerie suisse, Presse Portal, 04/06/2018)

Etape décisive pour l'hôtellerie et le tourisme sans obstacles en Suisse.

Jusqu'à présent, les personnes à mobilité réduite ou ayant besoin d'aide en raison de limitations dues à l'âge disposaient de peu de possibilités pour réserver une chambre d'hôtel répondant à leurs besoins en termes d'accessibilités, de façon simple et fiable. Les choses changent. 

Vers l'article

4 juin 2018

Nos chers seniors (RTS, série du 19h30, juin 2018)

Ces prochaines années, le nombre de personnes âgées va exploser en Suisse. Le vieillissement de la population est l'un des plus gros défis de nos sociétés occidentales et pose inévitablement des questions en matière de santé, de coûts et de mixité sociale.

Dossier grand format

30 mai 2018

Recherche-action: "Seniors et citoyens" - 2. (Connaissance 3, l'Université des seniors, mai 2018)

Les Ateliers de la recherche action « Seniors, ACTEURS de l'espace et publics de Contemporaines partie Entière Citoyens» se Termines le 8 mai sont par une rencontre Entre les six les discussions Constitué Versent Groupes. Ce troisième atelier en plénière à l'occasion d'un bilan avec les participants.
L'analyse de toutes ses FERA SES les se entrea avril et mai Données et un rapport définitif devrait Être disponible en juin 2018. Pour rappel, la recherche se propose la mise au Point de d'Une méthode d ' Autonomisation des Personnes âgées (de 65 à 75 ans) à la place Qu'ils dans l'Espace occupent publics et Contemporaines affirmation en Leur Tant que partie à Entière Citoyens.

Vers l'article
Vers le projet de recherche


29 mai 2018

Untersuchung zum betreuten Wohnen - Einsparpotential, Ausmass der Hilfsbedürftigkeit, Höhe des EL-Pauschalbeitrags (Büro BASS, Schlussbericht im Auftrag des BSV, März 2018)

Dans le cadre de la réforme des prestations complémentaires (PC) qui a lieu actuellement, la Commission de la sécurité sociale et de la santé du Conseil national (CSSS-CN) s’est prononcée en faveur de la création d’un poste de dépenses pour couvrir les coûts du logement protégé. Les bénéficiaires de rentes de vieillesse qui ont droit à une allocation pour impotent (API) de faible degré doivent pouvoir recevoir un supplément annuel pour frais de logement (suppléments forfaitaires) de 15 000 francs pour les personnes seules et de 22 500 francs pour les couples afin de vivre dans un logement protégé. L’usage d’un logement protégé permet en effet de re- tarder, voire d’éviter, l’entrée dans un établisse- ment médico-social.
Dans ce contexte, l’Office fédéral des assurances sociales (OFAS) a chargé le Bureau d’études de politique du travail et de politique sociale (BASS) de réaliser une étude afin d’analyser différentes questions liées au logement protégé.

Vers le rapport (en allemand avec résumé en langue française)

15 mai 2018

Inventario degli studi sulla popolazione anziana in Ticino

Nel corso degli ultimi decenni, in Ticino, sono stati condotti numerosi studi sulla popolazione anziana. Nato da una collaborazione tra il Centro competenze anziani della SUPSI e il Consiglio degli Anziani del Cantone Ticino, l’inventario costituisce una mappatura ragionata e costantemente aggiornata di queste ricerche.

L’auspicio è che l’inventario possa rappresentare uno strumento di lavoro a disposizione di coloro che sul territorio si interessano al mondo degli anziani, favorire l’accumulo di conoscenze, stimolare il confronto fra specialisti e invogliare nuove generazioni di ricercatrici e ricercatori ad approfondire lo studio di questa popolazione.

Vai agli studi

14 mai 2018

Neues aus dem Institut Alter der Berner Fachhochschule: Swiss Ageing Society (Newsletter vom 11.05.2018)

NZZ published most Ageing Society-articles

The debate about the data

- Events: Talk in Zürich about the Ageing Society in Swiss newspapers and Presenting first results in Montreux

9 mai 2018

Wenn rüstige Senioren andere Betagte betreuen, zahlt sich das für sie und den Staat aus (Erich Aschwanden, NZZ, 09.05.2018)

In der Schweiz betreuen immer mehr rüstige Senioren betagte Menschen. Sie erhalten dafür Zeitgutschriften, die sie dereinst selbst einlösen können. Nun zeigen neue Zahlen: Von dieser Freiwilligenarbeit profitiert auch der Staat.

Zum Artikel

9 mai 2018

Pflegeinitiative: der Irrtum des Bundesrats (Gastkommentar von Rudolf Jeder, NZZ, 09.05.2018)

Die Pflege muss vom administrativen Aufwand entlastet werden, dadurch könnten erheblich Kosten eingespart werden.

Zum Kommentar

Preisausschreiben für wissenschaftliche Publikationen auf dem Gebiet der Alternswissenschaften: Vontobel-Preis der Universität Zürich für Alter(n)sforschung 2018

Das Zentrum für Gerontologie der Universität Zürich verleiht jährlich den von der Vontobel-Stiftung dotierten Preis für Alter(n)sforschung der Universität Zürich. Der Preis kann an eine oder mehrere Personen für fertige, publizierbare oder bereits publizierte Arbeiten von hervorragender Qualität und im Umfang eines Journal-Artikels verliehen werden.

(Einsendeschluss 31. Mai 2018)

Zur Preisausschreibung

8 mai 2018

Alt und allein zu Hause (Dorothee Vögeli, NZZ, 08.05.2018)

Es gibt viele sinnvolle Ansätze zur Entlastung von Betagten, die trotz schwindenden Kräften zu Hause leben. Im weiten Feld ambulanter Altersbetreuung bleibt in der Schweiz aber noch viel zu tun.

Zum Artikel

30 avr. 2018

Quatrième conférence nationale sur le thème des travailleurs âgés et de la formation tout au long de la vie (Berne, 26.04.2018)

Les travailleurs âgés contribuent de manière déterminante à couvrir les besoins grandissants en personnel qualifié en Suisse. Tel est le constat unanime qu’ont dressé des représentants de la Confédération, des cantons et des partenaires sociaux réunis le 26 avril 2018 à Berne à l’occasion de la quatrième conférence nationale sur le thème des travailleurs âgés. L’évaluation de la situation de ces derniers a par contre fait l’objet de divergences d’appréciation. Dans leur déclaration finale commune, la Confédération, les cantons et les partenaires sociaux se sont déclarés prêts à examiner des propositions susceptibles d’éviter aux chômeurs âgés arrivant en fin de droits de connaître des difficultés financières et sociales.

Communiqué de presse

23 avr. 2018

Congrès "Bien vieillir au 21ème siècle": le programme final est en ligne !

Lien vers le programme 

19 avr. 2018

The "Swiss Political Science Review" publishes research articles about the "Reform of the Swiss Pension System"

Dossier "Debate: Reform of the Swiss Pension System", Swiss Political Science Review, Vol. 24, Issue 1, March 2018.

The articles are available online at Wiley Online Library.  

19 avr. 2018

Excellent Swiss Design Winner: Fondation Claire & George

Vacances sans barrière en Suisse:

Vous souhaitez à nouveau partir en vacances? Vous cherchez le repos et la détente? Ou êtes-vous plutôt à la recherche d’un hôtel accessible en fauteuil roulant pour un weekend urbain? Quel que soit votre souhait, vous êtes à la bonne adresse ici. Profitez de vos vacances personnalisées, sans barrières et offrant tous les soins. Nous nous chargeons de tout : des conseils, à la réservation des hôtels, en passant par les prestations d’assistance complémentaires. Par un seul et même fournisseur. Sans frais de commissions.

Plus d'informations

19 avr. 2018

Kosten und Finanzierung des Gesundheitswesens 2016: Provisorische Daten (BFS, 19.04.2018)

Die gesamten Ausgaben für das Gesundheitswesen in der Schweiz betrugen 2016 gemäss OECD Standards insgesamt 80,7 Milliarden Franken und damit 3,8% mehr als im Vorjahr. Das Verhältnis der Gesundheitsausgaben zum Bruttoinlandprodukt stieg von 11,9% auf 12,2%. Dies sind die Ergebnisse der provisorischen Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS) zu den Kosten und der Finanzierung des Gesundheitswesens 2016.

Mehr Informationen

16 avr. 2018

Les grands-parents, pilier ignoré de l'Etat social (René Levy, REISO, 16.04.2018)

De nombreux grands parents s'occupent de leurs petits-enfants, souvent de manière importante. Cette activité leur procure beaucoup de plaisir et il s'y engent très motivés. Cette activité survit en général dans la période de leur retraite et met en valeur leur nouvelle disponibilité tout en l'exploitant. Cette mobilisation des grands-parents dans la prise en charge des enfants ne décharge-t-elle pas l'État social de sa responsabilité d'agir pour la famille?

Vers l'article


16 avr. 2018

Viellissement actif (OFS, avril 2018)

La participation à la vie sociale, la sécurité économique et la santé sont des éléments essentiels d’un vieillissement actif des personnes âgées d’aujourd’hui . La nouvelle édition de DEMOS traite de ces sujets dans le contexte du vieillissement démographique.

Cette publication souhaite contribuer à une meilleure connaissance du vieillissement actif en Suisse. Elle décrit tout d’abord le viellissement démographique de notre pays, ses causes et son niveau actuel et futur. Le deuxième article présente la situation des personnes âgées dans le domaine de la pauvreté. La santé, élément central du vieillissement actif, sera traitée par l’article suivant. Pour terminer, nous aborderons la question de la mesure statistique du vieillissement actif par la présentation de l’indice du vieillissement actif développé sur mandat de l’Union européenne. Cet indice permet de comparer la situation des différents pays européens et de mettre en évidence les domaines à améliorer dans chaque pays.

Vers la publication

11 avr. 2018

AAL Forum 2018 in Bilbao: Registration will soon open!

The AAL Forum 2018 will take place from 24 - 26 September 2018 in Bilbao. A fresh website has been released and the registration will open very recently. Check out the new design and the first information about Bilbao and the event by clicking here.

10 avr. 2018

«Wir werden künftig einige Start-ups von Pensionierten erleben» (Interview mit Eveline Althaus vom ETH-Wohnforum, 30.03.2018, Tagesanzeiger)

Vorurteile gegenüber älteren Menschen müssen wir abbauen – auch im Wohnungsbau, sagt Eveline Althaus von der ETH. Sie organisiert dazu eine Tagung.

Zum Artikel
Zur Tagung

10 avr. 2018

Rapports de recherche soins palliatifs: les Suisses entendent préparer leur fin de vie (OFSP)

Une nouvelle étude menée au niveau national montre que de nombreuses personnes réfléchissent concrètement au traitement et à la prise en charge dont elles aimeraient bénéficier en fin de vie. Les soins palliatifs, médecine qui soulage les souffrances, y jouent un rôle déterminant. Quatre Suisses sur cinq estiment qu’ils devraient être proposés à toutes les personnes gravement malades et mourantes en Suisse.

Plus d'informations

4 avr. 2018

Die Pflegelücke lässt sich nicht mehr mit Ausländern schliessen (Simon Hehli, NZZ, 4.4.2018)

Die Schweizer werden immer älter – doch die Pflegeberufe ziehen immer weniger junge Leute an. Weil auch die Zuwanderer ausbleiben, geraten Heime und Spitäler in die Bredouille.

Zum Artikel

22 mars 2018

Arbeitgeber sollen höhere Frauenrenten finanzieren (Tagesanzeiger, Janine Hose, 22.03.2018)

Die Zürcher Regierungsrätin Jacqueline Fehr will ein höheres Frauenrentenalter mit der Lohngleichheit verknüpfen – und wärmt dafür eine alte Idee wieder auf.

Zum Artikel

21 mars 2018

Oxford Textbook of Geriatric Medicine : third edition now available

Edited by Jean-Pierre Michel, B. Lynn Beattie, Finbarr C. Martin, and Jeremy D. Walston

New to this edition:
• Greater emphasis on the demographic, socio-economic, and health care organization challenges each continent faces in an ageing world
• Increased technological base in research, diagnosis, treatment, rehabilitation, and daily life functioning for all chronic diseases and geriatric syndromes, including dementia, reflecting the current state of the field

The Oxford Textbook of Geriatric Medicine brings together specialists from across the globe in order to provide every physician involved in the care of older patients with a comprehensive resource on all the clinical problems they are likely to encounter, as well as on related psychological, philosophical, and social issues.

Order online

19 mars 2018

L’assistance-encadrement intergénérationnel : rapport du colloque (Intergeneration & Careum)

Si elles sont régulières et encadrées par des professionnels, les rencontres entre jeunes enfants et personnes âgées sont autant d’expériences positives. Elles favorisent d’une part, la qualité de vie, l’autonomie et la santé des seniors et, d’autre part, les compétences sociales et cognitives des enfants. Lors du premier colloque suisse sur le thème de l’assistance-encadrement intergénérationnel – organisé conjointement par Intergeneration et Careum Weiterbildung le 14 novembre 2017 à Aarau – ce point de vue a été confirmé par les conférenciers. Ceux-ci l’ont d’ailleurs étayé par des conclusions tirées de leurs propres recherches, expériences pratiques et activités associatives.

Vers le rapport du colloque et plus d’informations

13 mars 2018

Die vergessenen Helfer (Careum, 13.03.2018)

Erkranken Angehörige, übernehmen oft auch Kinder und Jugendliche Pflege- und Betreuungsaufgaben. Ihre Rolle wird jedoch öffentlich meist kaum wahrgenommen. Nun liegen für die Schweiz erstmals konkrete Zahlen vor: Es sind weit mehr Kinder betroffen, als bisher angenommen.

Zum Artikel

14 mars 2018

Une bonne prise en charge au troisième âge. Perspectives pour la Suisse

La fondation Paul Schillera a publié une étude de recherche de la Haute école spécialisée de la Suisse du Nord-Ouest sur le thème d’une « Bonne prise en charge au troisième âge », produite sous la direction du professeur Carlo Knöpfel. La fondation souhaite mettre en lumière les besoins d’action sociale et de politique de santé en vue d’une prise en charge intégrative, de qualité et abordable. Elle contribue à initier le débat technique et politique et à sensibiliser le public à de nouvelles perspectives. Elle souhaite par ailleurs également délivrer d’autres impulsions pour une bonne prise en charge au troisième âge dans le cadre de son activité d’encouragement.

Plus d'informations

National Conference Paid Work in Swiss Households

The National Conference Paid Work in Swiss Households was co-organised by the Economic Geography Working Group at the University of Zurich and the Denknetz working group “Prekarität”. It provides a platform for scholars, experts and activists to discuss timely developments and issues in the field of paid work at private households: its status quo, legal framework and imminent future. Regarding the scientific exploration of 24-hour care, the bi-lingual conference includes presentations of the results of the Swiss National Science Foundation project "Care Markets", which was conducted by Karin Schwiter, Huey-Shy Chau und Katharina Pelzelmayer.

More information

7 mars 2018

CAS-Programm "Gerontologie heute" (Zentrum für Gerontologie UZH)

Das Kompetenzzentrum für Gerontologie der Universität Zürich bietet im Herbst und Winter 2018 ein gerontologisches Zertifikatsprogramm für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren mit universitärem Hochschulabschluss oder äquivalenter Ausbildung an. Das dreizehntägige Curriculum richtet sich an Fachleute aus dem Bildungswesen, dem Sozial- und Gesundheitsbereich und der öffentlichen Verwaltung, die sich auf die Vermittlung und Gestaltung gerontologischer Inhalte und Prozesse spezialisieren möchten.

Mehr Informationen

6 mars 2018

Obsan: Rapport annuel 2017

En 2017, l’Obsan a une nouvelle fois été très actif : onze publications ont pu être mises gratuitement à la disposition des milieux intéressés.
La question de savoir pourquoi les personnes âgées peu dépendantes de soins vivent rarement en EMS en Suisse romande, alors qu’elles sont souvent dans ce cas en Suisse alémanique a amené l’Obsan étudier la prise en charge de ces personnes. Cette recherche a abouti au rapport «Personnes âgées peu dépendantes de soins», qui révèle entre autres que la situation romande est moins homogène qu’il n’y paraît.

Lien vers le rapport annuel

5 mars 2018

Age Stiftung: Newsletter Februar 2018

Der Newsletter erscheint vier Mal im Jahr. Lassen Sie sich inspirieren!

Zur Online-Version

20 févr. 2018

Benachteiligte Kinder haben im Alter mehr Gesundheitsprobleme (swissinfo.ch, 20.02.2018)

Die Lebensumstände in der Kindheit beeinflussen die gesundheitlichen Probleme in der zweiten Lebenshälfte. Selbst wenn sich der sozio-ökonomische Status später verbessert, kann dieser Nachteil nicht immer wettgemacht werden, wie Genfer Forscher zeigen.

Die Wissenschaftler gingen im Rahmen eines Projekts des Nationalen Forschungsschwerpunkts Lives der Frage nach, wie soziale Ungleichheit sich über längere Zeit in der Gesundheit niederschlägt. Sie untersuchten die Daten von über 24'000 Personen im Alter von 50 bis 96 Jahren aus 14 europäischen Ländern, die in der Share-Studie der EU zusammengetragen worden waren.

Zum Artikel

20 févr. 2018

Sich im Alter aktiv in die universitäre Bildung einbringen (Medienmitteilung der UZH vom 20.02.2018)

Ende Februar startet die Senioren-Universität der UZH ihr Semester: Ein breit gefächertes Vorlesungsangebot bietet viel Wissenswertes über medizinische, rechtliche, philosophische oder naturwissenschaftliche Themen. Engagierte Diskussionen und eine kritische Auseinandersetzung der Teilnehmenden mit dem Gehörten sind durchaus erwünscht.

Zur Medienmitteilung

12 févr. 2018

Alt werden im Quartier (Das Magazin, Hochschule Luzern, 12.02.2018)

Fast eine halbe Million Menschen in der Schweiz sind über 80 Jahre alt. Die meisten wünschen sich, so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden zu leben. Unterstützungsangebote von verschiedenen Seiten tragen dazu bei. Eine App, die das iHomeLab der Hochschule Luzern gemeinsam mit dem Verein Vicino Luzern entwickelt, soll die Anbieter besser vernetzen.

Zum Artikel

30 janv. 2018

Santé: Statistique de poche (OFS, 30.01.2018)

La nouvelle édition de la statistique de poche présente, au moyen de 53 graphiques et cartes, les données statistiques actuelles concernant l'état de santé de la population suisse, ainsi que les facteurs qui l'influencent. Aussi, elle donne un aperçu des différents secteurs du système de santé ainsi que de leurs ressources et les prestations fournies. La question des coûts de la santé et de son financement est également abordée. 

Vers la statistique de poche

29 janv. 2018

AAL Call 2018

Please find the AAL call topic 2018 pre-announcement text on the AAL centrals’ website. The 2018 call for proposals will be launched on February 5th, 2018 and will be open until May 28th, 2018. Under the title „Smart Solutions for Ageing well“ the focus of the call challenge is this year rather open.

The AAL Central Info & Matchmaking Day will take place on next Wednesday, the 31st of January 2018 in Brussels. The call challenge will be introduced in detail, as well as the procedures for applying and for searching partners. Moreover, there will be a consortium building seminar the next day. This is a workshop which supports potential future project participants in setting up successful consortia and maximizes the chances of commercial success of their project. The workshop takes place on the 1st February 2018 at the same venue (Royal Flemish Academy of Sciences and Arts).

Registration is open for both events and participation is free of charge.

24 janv. 2018

Gut älter werden im Quartier (Careum Newsletter, 24.01.2018)

Wie werden Quartiere alternsfreundlich, die mehr und mehr auf jüngere Generationen ausgerichtet sind? Welche Rahmenbedingungen braucht es, damit auch ältere Menschen gut und möglichst selbstbestimmt in ihrem vertrauten Umfeld leben können? Bilanz ziehen lässt sich nun nach drei spannenden Jahren beim Frauenfelder Pilotprojekt «Älter werden im Quartier» (AWIQ).

Zum Artikel

20 janv. 2018

US-Firmen bringen Pflegeurlaub in die Schweiz (Jorges Brouzos, Tagesanzeiger, 20.01.2018)

Microsoft und Google geben ihren Schweizer Angestellten als erste grosse Arbeitgeber bis zu vier Wochen bezahlt frei, um kranke Angehörige zu betreuen.

Zum Artikel

23 janv. 2018

Neues aus dem Luzerner Alterslabor (Christof Forster, NZZ, 23.01.2018)

In Luzern leben viele alte Menschen, die Alterspolitik ist seit Jahrzehnten ein Thema. Nun macht die Stadt mit einem Gutscheinsystem für Senioren Pionierarbeit. Sie kann dabei von ihren Erfahrungen mit den Kita-Gutscheinen profitieren.

Zum Artikel

18 janv. 2018

Egalité des chances: compenser l’influence des facteurs socio-économiques sur la santé

Nous ne sommes pas égaux face à la maladie : les facteurs socio-économiques tels que le revenu, le niveau de formation ou la migration ont des conséquences importantes sur notre santé. Par exemple, en Suisse, les personnes ayant un bas revenu courent un risque six fois plus élevé de développer un cancer du poumon. Pour lutter contre ce problème, l’Office fédéral de la santé publique (OFSP), Promotion Santé Suisse (PSS) et la Conférence des directrices et directeurs cantonaux de la santé (CDS) font de l’égalité des chances une priorité de l’année 2018 dans le cadre de la Stratégie nationale Prévention des maladies non transmissibles (MNT). La 19e Conférence nationale sur la promotion de la santé et 4e Conférence des parties prenantes de la Stratégie MNT, le 18 janvier 2018, y a été consacrée.

Vers la conférence

Vers la brochure

15 janv. 2018

FHO campus: Dossier Alternde Gesellschaft (37. Ausgabe 1/2018)

Wie sehen innovative Konzepte, Produkte und Serviceangebote zur Erhaltung und Verbesserung der Lebensqualität im Alter aus? Das Dossier stellt Ihnen einige Neuentwicklungen der Fachhochschule Ostschweiz vor. Es beschäftigt sich mit der Frage, wie die Wohn- und Lebenssituation älterer Menschen durch technische Systeme und High-Tech-Entwicklungen verbessert werden kann.

Zum Dossier

31 déc. 2017

Japan – das Zukunftslabor (Sonja Blaschke (Text) und Volker Straeter (Illustrationen), 30.12.2017, NZZ am Sonntag)

Roboter-Hotels, Seniorenbetreuung im Einkaufszentrum, Drohnenüberwachung am Arbeitsplatz: In Japan lässt sich am besten beobachten, wie unsere Zukunft einmal aussehen könnte. Die Aussichten sind ziemlich gewöhnungsbedürftig.

Zum Artikel

20 déc. 2017

Altersrentenreform: Der kleinste gemeinsame Nenner (Heidi Gmür, NZZ, 20.120.2017)

Die Bundesratsparteien reagieren positiv auf die Pläne des Bundesrats. Das wird sich jedoch ändern, wenn es im nächsten Schritt um die Wurst geht. Es ist freilich nicht so, dass sich die grossen Parteien nun plötzlich einig geworden wären, wie die 1. Säule (AHV) und wie die 2. Säule (berufliche Vorsorge) reformiert werden sollte. Der Grund liegt vielmehr darin, dass der Bundesrat sich bei seiner ersten Aussprache zur Neuauflage der Rentenreform am Mittwoch zu den Knackpunkten noch gar nicht geäussert hat.

Zum Artikel

Alain Berset will AHV und 2. Säule separat reformieren (Tagesanzeiger, 20.12.2017)

«AHV und 2. Säule sollen getrennt reformiert werden», sagte Alain Berset am Mittwoch an der Pressekonferenz in Bern. Zu diesem Schluss kommt der Bundesrat, nachdem er die Abstimmungs-Niederlage vom 24. September 2017 mit mehr als 25 Parteien, Sozialpartnern und anderen Organisationen besprochen hatte.

Sein Fazit: Sein Gesellenstück, an dem er 5 Jahre gearbeitet hatte, scheiterte nicht an einem Hauptargument, sondern wegen verschiedenen Einzelfaktoren. Deshalb plant Berset diesmal zwei Reformen für AHV (1. Säule) und berufliche Vorsorge (2. Säule).

Zum Artikel

13 déc. 2017

Die SAMW-Richtlinien zur Betreuung von Menschen mit Demenz sind veröffentlicht

Mitte November hat der Senat die neuen SAMW-Richtlinien «Betreuung und Behandlung von Menschen mit Demenz» verabschiedet. Die Ausarbeitung erfolgte im Rahmen der Nationalen Demenzstrategie 2014 – 2019 und in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Gesellschaft für Gerontologie. Die Richtlinien liegen jetzt gedruckt vor und können kostenlos bestellt werden.

Die neuen medizin-ethischen Richtlinien bieten eine praktische Orientierungshilfe zu ethischen Fragen und Konfliktsituationen bei der Betreuung und Behandlung von Menschen mit Demenz. Der Aufbau orientiert sich an einzelnen Problemfeldern, die sich Betreuungspersonen stellen können – sowohl settingübergreifend (ambulant, Spital, Pflegeheim) wie auch berufsgruppenübergreifend.

Die Richtlinien stehen auf der SAMW-Website in deutsch, französisch, englisch und italienisch zur Verfügung. Dort können sie auch als gedruckte Broschüre (d/f) bestellt werden.

12 déc. 2017

FNS : Mise au concours « Digital Lives »

Pour contribuer au rôle des sciences humaines et sociales dans la compréhension et la gestion du tournant numérique, cet appel à projet vise à stimuler l’innovation et la mise en réseau des cher- cheurs (en Suisse et sur un plan international) dans ce domaine de recherche. De plus, l’appel à projet est synchronisé avec les programmes nationaux de recherche (PNR) sur la thématique de la « Mutation numérique de l’économie et de la société », dont le cycle de sélection sera terminé d’ici fin 2018 et le lancement est prévu pour mi-2019 (cf. plus d’informations : SEFRI). En même temps, l’appel à projet Digital Lives permet d’effectuer des travaux de recherche préparatifs pour une sou- mission de requête ultérieure au sein d’un autre instrument d’encouragement (p.ex. encourage- ment de projets, Sinergia).

Les types de recherches suivants vont être soutenus:

  • des études exploratoires ;
  • le développement de nouvelles méthodes de recherche liées au numérique ou
  • l’exploitation de nouvelles sources de données.
Les requêtes doivent être soumises d'ici le 1er mai 2018 à 17h00 via la plateforme mySNF. Le portail ad hoc sur mySNF sera disponible dès le 1er mars 2018 (instrument d'encouragement Digital Lives).

Plus d'informations

11 déc. 2017

Digitalisierung: «Roboter, wasch mich bitte!» (Bruno Knellwolf, St. Galler Tagblatt, 8.12.2017)

Für die Altersforschung ist Japan ein Zukunftslabor. Die Wissenschafterin Sabina Misoch hat sich die Robotik in der japanischen Alterspflege angeschaut. Der Erfinder der Roboter-Robbe kommt nach St. Gallen.

Zum Artikel

Vorträge: 15.12.2017, 17 bis 18.30 Uhr, Fachhochschule St. Gallen, Rosenbergstrasse 59
Am 15. Dezember werden Taka¬nori Shibata, der japanische Ent¬wickler der Roboter-Robbe Paro, und die Altersforscherin Sabina Misoch darüber sprechen, ob der Einsatz von Robotern das Leben älterer Menschen tatsächlich unterstützt. Der Therapie-Roboter Paro darf dabei auch gestreichelt werden.

6 déc. 2017

Save the Date: Tagung senesuisse & GDI, 15. März 2018, Rüschlikon (ZH)

Am Donnerstag, 15. März 2018 findet ganztags die nächste nationale Tagung von senesuisse in Zusammenarbeit mit dem Gottlieb Duttweiler Institute (GDI) statt.

Im Zentrum steht die Frage, wie wir selbst als Betagte künftig leben und gepflegt werden. Dabei wird die neuste Studie des GDI präsentiert, welche folgende Fragen beleuchtet:

  • Mit welchen neuen Modellen, Arbeitsformen und -verhältnissen könnte das System der Alterspflege künftig revolutioniert und transformiert werden?
  • Wo stehen wir bei den Dienstleistungen für Betagte und wo stossen wir an Grenzen? Was sind die Alternativen? Wie kommen wir dahin?
Weitere Informationen und Anmeldung folgen im Verlaufe des Dezembers auf www.senesuisse.ch

6 déc. 2017

Vontobel-Preis für Alter(n)Forschung 2017: Preisträgerinnen und Preisträger

 Das Zentrum für Gerontologie der Universität Zürich verleiht jährlich den von der Vontobel-Stiftung dotierten Preis für Alter(n)sforschung der Universität Zürich. Dieses Jahr ging der Vontobel-Preis für Altersforschung gleich an drei Wissenschaftler: Der Psychologe Stephen Aichele von der Universität Genf und die UZH-Neurowissenschaftlerin Nathalie Giroud wurden mit je 12'000 Franken ausgezeichnet. Ann Barbara Bauer, Wirtschaftswissenschaftlerin der Universität Fribourg, erhielt 6'000 Franken.

PreisträgerInnen 2017
Medienmitteilung

1 déc. 2017

Mit Design Barrieren abbauen (Marius Wenger, persoenlich.com, 1.12.2017)

Die zunehmende Alterung der Gesellschaft stellt neue Herausforderungen und Ansprüche an diverse Berufszweige – so auch an alle möglichen Sparten des Designs. Nicht nur die visuelle Gestaltung ist davon betroffen, sondern auch Prozesse und Dienstleistungen.

Zum Artikel

30 nov. 2017

PNR 74 : mise au concours sur Care@home et Health Care Policy and Management

Le Programme national de recherche "Système de santé" (PNR 74) lance une deuxième mise au concours ciblée. Les projets doivent porter sur les soins aux personnes atteintes de maladies chroniques à domicile et dans le contexte social ainsi que sur l'organisation et l'orientation futures du système suisse de santé.

Délai de soumission: 28/05/2018

Plus d'informations

30 nov. 2017

Générations, relations intergénérationelles, politiques de générations: Un abrégé multilingue

Les membres du réseau international pour l’analyse des relations intergénérationnelles (INSII: International Network for the Study of Intergenerational Issues) ont le plaisir d’annoncer la parution de la dernière version de leur abrégé multilingue: «Edition ’17». Celui-ci décrit et discute de manière systématique les concepts clés de la recherche sur les générations à partir d’un texte original allemand.

La perspective choisie part du postulat que la forme des liens générationnels au sein de la famille, la parenté, les organisations et les communautés est fondamentale dans la construction des identités individuelles et collectives, et par conséquent des rapports sociaux. Il existe alors un important potentiel de travail théorique et pratique dans le domaine des sciences sociales, des humanités et des politiques sociales, dans une perspective comparative interculturelle, qui est en particulier sensible aux différences langagières.

Dans cette dernière version, l’abrégé comprend désormais 17 langues: l’allemand, l’anglais, le français, l’espagnol, l’italien, le polonais, le portugais, l’hongrois, le roumain, le suédois, le lituanien, le turque, le slovène, le bosniaque, l’ukrainien, le russe et le chinois. Le texte est organisé de manière à aisément comparer les langues les unes avec les autres. L’abrégé peut ainsi être utilisé comme un précieux instrument de travail, tant dans une approche comparative internationale que pour une compréhension interculturelle au sein d’une société nationale donnée. L’abrégé peut être téléchargé dans une version individuelle ou dans une combinaison de son choix.

Le projet a été financé par le cluster d’excellence 16 «Kulturelle Grundlagen von Integration» de l’Université de Constance, Allemagne. La version électronique de l’abrégé avec toutes les informations relatives aux collaborateurs, à l’abrégé dans son entier et à ses versions individuelles peut être consultée et téléchargée à l’adresse suivante:

http://www.generationen-compendium.de

Vous y trouverez également toutes les informations relatives aux collaborateurs, à l’abrégé dans son entier et à ses versions individuelles. Si vous souhaitez recevoir une version papier (sans frais), vous pouvez contacter le premier auteur à l’adresse suivante : kurt.luescher (@) uni-konstanz.de

23 nov. 2017

Intergeneration – Tagung zur intergenerativen Betreuung: Wirkungen sind gut belegt, Umsetzungen werden heiss diskutiert

Eine erfolgreiche Premiere für die Schweiz: Wo finden sich ein Altenheimleiter, eine Kita-Leiterin und eine Gemeinderätin für Soziales im anregendem Gespräch auf einer gemeinsamen Tagung zusammen?

An der Impulsveranstaltung zur intergenerativen Betreuung ist es gelungen, die Betreuungsbranchen für Kinder und für ältere Menschen, die ansonsten kaum Berührungspunkte haben, zusammenzuführen. Das Ziel war es, dass die rund 150 Tagungsteilnehmenden mit der Kombination aus wissenschaftlichen Forschungsergebnissen und anregenden Praxisbeispielen neue Impulse und fundiertes Wissen zur intergenerativen Betreuung erhalten. Den Referentinnen aus Forschung und Praxis gelang es überzeugend, die vielfältigen positiven Wirkungen darzustellen und zu belegen. Angeregte Diskussionen ergaben sich zu Fragen der optimalen Gestaltung und den notwendigen Rahmenbedingungen für eine intergenerative Betreuung. Grosse Einigkeit herrschte dabei in der Forderung nach einer freiwilligen Teilnahme an intergenerativen Begegnungen und der unerlässlichen Mittlerfunktion des professionellen Betreuungspersonals. Kontrovers diskutiert wurde, inwieweit auch Säuglinge und Krabbelkinder in intergenerative Begegnungen eingebunden werden sollten.

Zur Tagungsdokumentation

23 nov. 2017

Sozialmedizinische Betreuung in Institutionen und zu Hause 2016 (BFS, 23.11.2017)

Neuchâtel, 23.11.2017 - (BFS) – 2016 bezogen knapp 340 000 Personen Spitex-Leistungen. Dies entspricht gegenüber 2015 einem Anstieg von 10 Prozent. Die 1570 Alters- und Pflegeheime (APH) verzeichneten erstmals einen Rückgang der Anzahl Bewohnerinnen und Bewohner auf rund 149 000 Personen (–0,4%). Für die entsprechende Betreuung waren bei der Spitex sowie in den APH insgesamt 177 184 Personen angestellt. Dies geht aus der Statistik der Hilfe und Pflege zu Hause (Spitex) und der Statistik der sozialmedizinischen Institutionen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.

Adresse für Rückfragen:
Anthony Francis, BFS, Sektion Gesundheitsversorgung, Tel.: +41 58 463 61 94,
E-Mail: Anthony.notexisting@nodomain.comFrancis@bfs.notexisting@nodomain.comadmin.notexisting@nodomain.comch
Flavia Lazzeri, BFS, Sektion Gesundheitsversorgung, Tel.: +41 58 463 61 28,
E-Mail: flavia.notexisting@nodomain.comlazzeri@bfs.notexisting@nodomain.comadmin.notexisting@nodomain.comch

Medienmitteilung und Dokumente

21 nov. 2017

Abschluss des NFPs 67: Lebensende

Am 21.11.2017 fand die Abschlussveranstaltung des NFPs statt. Alle Einzelberichte sowie der Synthesebericht finden sich auf folgender Webseite: http://www.nfp67.ch


19 nov. 2017

Gefährliche Pillencocktails im Heim (Markus Brotschi, Tagesanzeiger, 19.11.2017)

Neun Medikamente erhalten Menschen in Pflegeheimen im Schnitt. Das kann schwere Nebenwirkungen verursachen.

Zum Artikel

20 nov. 2017

The International Conference on Social Identity and Health will be hosted in 2018 (July 12-14) at the University of Lausanne in Switzerland by the National Centre of Competence in Research (NCCR) LIVES

The theme of the 2018 conference is Vulnerabilities in Social Identities and Health.

To present your work at the conference, please send a title and an abstract of 250 words for peer-review before 4 January 2018 by registering to the following website: http://www.icsih.com.

The final program will be available by mid-February 2018.

20 nov. 2017

Système de santé suisse: les seniors s’informent souvent sur Internet (OFSP, 16.11.2017)

En Suisse, la majorité des personnes âgées de 65 ans ou plus a une opinion globalement favorable du système de santé. Tel est le résultat d’une vaste enquête internationale menée dans onze pays sous l’égide de la fondation Commonwealth Fund. L’enquête, présentée à Washington, montre notamment que beaucoup de personnes âgées se servent d’Internet pour se renseigner sur des sujets liés à la santé. En outre, les mesures de prévention sont plus souvent thématisées avec un professionnel de la santé en Suisse romande qu’en Suisse alémanique.

Plus d'informations

20 nov. 2017

Age-Dossier zum Thema «Alte Gebäude altersgerecht umnutzen»

Das aktuelle Age-Dossier behandelt das Thema «Alte Gebäude altersgerecht umnutzen». Es kann kostenlos bei der Age Stiftung heruntergeladen oder bestellt werden.

8 nov. 2017

Design fürs Alter: Senior allein zu Haus (Olivier Herwig & Antje Stahl, NZZ, 08.11.2017)

Wenn die Gesellschaft immer älter wird, müssen sich dann auch ihre Einrichtung und das Design ändern?

Zum Artikel

7 nov. 2017

Retirement in America: We’re working longer, getting sicker, and dying sooner (Boston Globe, 23.10.2017)

The US retirement age is rising, as the government pushes it higher and workers stay in careers longer.

But lifespans aren’t necessarily extending to offer equal time on the beach. Data released last week suggest Americans’ health is declining and millions of middle-age workers face the prospect of shorter, and less active, retirements than their parents enjoyed.

More information

7 nov. 2017

Demografischer Wandel im Zentrum der Aufmerksamkeit: News-Blog Institut Alter, Berner Fachhochschule

Der demografische Wandel ist ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt – zumindest für einige Wochen. Dies hat die Abstimmung über die „Altersvorsorge 2020“ ausgelöst. Die leidenschaftliche Debatte rund um die Abstimmung hat eindrücklich aufgezeigt, wie die konkreten Konsequenzen des demografischen Wandels für uns aussehen können.

Aber auch abgesehen von der Abstimmung ist im Kontext des demografischen Wandels und unseres Projektes einiges geschehen. Die Akademien der Wissenschaften Schweiz haben eine Online-Plattform aufgeschaltet, um den interdisziplinären Austausch zum demografischen Wandel anzuregen. Medien-Professor Stephan Russ-Mohl, der auch in unserem Forschungsprojekt involviert ist, hat sein neues Buch „Die informierte Gesellschaft und ihre Feinde. Warum die Digitalisierung unsere Demokratie gefährdet“ vorgestellt. Und – zu guter Letzt - ist unser Team eingeladen worden, nächstes Jahr an der Tagung „Gut Altern im 21. Jahrhundert“ in Montreux erste Forschungsresultate zu präsentieren.

Mehr lesen

6 nov. 2017

Fondation Leenards : appel à projets "Qualité de vie 65+"

Pour favoriser une réflexion centrée sur la façon dont les seniors perçoivent leur qualité de vie et agissent sur leur bien-être, la Fondation Leenaards lance (pour la huitième année consécutive) l’appel à projets de recherche « Qualité de vie 65+ » ouvert jusqu'au 1er février 2018.

Au bénéfice d’un nouveau focus thématique pour les deux années à venir, les projets soumis doivent désormais porter sur la façon dont les seniors perçoivent et conçoivent leur place dans la société, participent à la vie sociale, s’engagent pour autrui et sont ainsi acteurs de leur bien-être. Le point de vue des seniors doit être une composante centrale du projet.

Plus d'informations

4 nov. 2017

Was geschieht bei Demenz mit dem Selbst? (Dorothee Vögeli, NZZ, 4.11.2017)

Hirnleistungsstörungen werfen ein Schlaglicht auf die Komplexität des menschlichen Bewusstseins.

Zum Artikel

1 nov. 2017

Moderne Medizin hält Einzug ins Wohnzimmer (Rachel Jenkins, Careum Blog, 1.11.2017)

Apparative und materialintensive Behandlungen, die traditionell im Spital angeboten wurden, werden immer häufiger zu den Patientinnen und Patienten nach Hause verlagert.
«High-Tech Home Care» (HTHC) soll den Wunsch nach einem Leben zu Hause trotz chronischer Krankheit erfüllen und gleichzeitig die Patientensicherheit gewährleisten.
Ein Therapiekonzept, das auch viele Herausforderungen mit sich bringt.

Zum Blogartikel

18 oct. 2017

Für künftige Senioren wird das Leben schwieriger (Michael Ferber, NZZ, 18.10.2017)

Die Erfahrung des Älterwerdens dürfte für viele Menschen der Jahrgänge nach 1960 in den Industrieländern eine deutlich andere sein als für die heutigen Rentner - und zwar oftmals keine positive. Davon geht ein am Mittwoch publizierter Bericht der internationalen Organisation OECD aus.

Zum Artikel

18 oct. 2017

Podium zum Thema Alter: «Die Attraktivität des Pflegeberufs steigern» (Luzerner Zeitung, 18.10.2017)

«Wer pflegt 2030 die Alten?» Dieser Frage ging auf der Allmend anlässlich der Messe «Zukunft Alter» eine Podiumsdiskussion des LZ Forums auf den Grund.

Zum Artikel

18 oct. 2017

Herr S. verliert nach einer Operation den Verstand (Jan Hudec, NZZ, 18.10.2017)

Er ist schon über 80-jährig, aber geistig noch fit. Doch nach einem Eingriff im Spital ist Herr S. plötzlich völlig verwirrt. Wie ihm ergeht es jedem vierten Patienten im Alter über 75. Das wollen Geriater nun ändern.

Zum Artikel

14 oct. 2017

Pöstler liefert Gemüse – und holt neu auch Trödel ab (Jürg Meier, NZZ am Sonntag, 14.10.2017)

Der gelbe Riese sucht neue Aufgaben für die Briefträger. Bald könnten sie auch bei Senioren vorbeischauen.

Zum Artikel

11 oct. 2017

Kräfte bündeln für die biomedizinische Forschung in Europa (SAMW Newsletter, 11.10.2017)

Die immer älter werdende Gesellschaft und damit verbunden die Zunahme chronischer Krankheiten stellt die Gesundheitssysteme Europas vor grosse Herausforderungen. Gemeinsame Anstrengungen in der Forschung können einen wesentlichen Beitrag für eine zukunftsfähige medizinische Versorgung leisten. Die SAMW unterstützt deshalb ein jüngst veröffentlichtes Positionspapier der FEAM, das fünf Forderungen an die europäische Forschungsagenda stellt.
Im Hinblick auf das EU-Nachfolgeprogramm für Horizon 2020 hat die Federation of European Academies of Medicine (FEAM) gemeinsam mit der Alliance for Biomedical Research in Europe ein Positionspapier verfasst, das eine Stärkung der translationalen und der klinischen Forschung fordert. 

Zum Positionspapier

10 oct. 2017

Die Ostschweiz, das Altersheim der Nation (Michael Soukup, Tagesanzeiger, 10.10.17)

Seit Jahren leidet die Ostschweiz unter der Abwanderung von jungen Hochqualifizierten. Deshalb wird die Region laut Prognosen des Bundes bis 2045 schneller altern als die übrige Schweiz.

Zum Artikel

9 oct. 2017

Städteinitiative Sozialpolitik: Brennpunkt Wohnen in der Stadt - Broschüre zur Frühlingskonferenz 2017

An ihrer Frühlingskonferenz 2017 hat sich die Städteinitiative Sozialpolitik mit den Zusammenhängen zwischen Wohnversorgung, Sozialstruktur und der Rolle des Staates auseinandergesetzt. Die wichtigsten Inhalte sind in einer Broschüre zusammengefasst.

Zur Broschüre

1 oct. 2017

Journée internationale des personnes âgées – 1er octobre

La discrimination envers les personnes âgées est une attitude largement répandue et préjudiciable basée sur l'hypothèse que la discrimination fondée sur l'âge, et parfois la négligence et la maltraitance des personnes âgées est une norme sociale et, par conséquent, est acceptable. C'est une réalité qui se manifeste de différentes manières dans la plupart des sociétés et trouve son expression dans les attitudes des individus, des pratiques institutionnelles et politiques, ainsi que la représentation des médias qui dévalorisent et excluent les personnes âgées.
En 2014, les gouvernements du monde entier ont adopté une résolution au Conseil économique et social qui reconnaît que l'âgisme « peut être fondé sur l’idée que le délaissement des personnes âgées et la discrimination à leur égard sont acceptables, et qu’il est à la fois la source commune, la justification et l’élément moteur de la discrimination fondée sur l’âge »

Thème 2017 : « Se projeter vers l'avenir : Faire appel aux talents, aux contributions et à la participation des personnes âgées dans la société »

Le thème 2017 de cette Journée internationale vise à créer un environnement favorable pour permettre et accroître la contribution des personnes âgées au sein de leur famille, de leur communauté et plus largement, de la société. L'accent est mis sur le parcours à suivre pour appuyer la pleine participation des aînés, conformément à leurs droits et besoins essentiels ainsi que leurs préférences.
Ce thème souligne le lien entre l'appel aux talents et aux contributions des ainés et la mise en place du Programme de développement durable à l'horizon 2030 et du Plan d'action international de Madrid sur le vieillissement qui fait actuellement l'objet d'un troisième processus d’examen et d’évaluation.

Vers le site de l'ONU

25 sept. 2017

Presseschau: Altersvorsorge 2020: Eine schmerzlose Reform gibt es nicht (Christian Raaflaub, swissinfo.ch, 25.09.2017)

Das Schweizer Stimmvolk hat am Sonntag das grosse Reformprojekt Altersvorsorge 2020 relativ deutlich bachab geschickt. Für die Schweizer Presse ist klar, dass jetzt eine Diskussion über die Erhöhung des Rentenalters folgt.

Zur Presseschau

25 sept. 2017

Rentenreform gescheitert: Wie eine neue Vorlage aussehen könnte (Hansueli Schöchli, NZZ, 25.09.2017)

Der Plan B zur Altersvorsorge bringt wahrscheinlich eine Aufspaltung des Reformpakets. Am dringlichsten ist die AHV. Die Abstimmungssieger vom Sonntag signalisieren Kompromissbereitschaft.

Zum Artikel

25 sept. 2017

Die nächste AHV-Reform wird rechts (Fabian Reiz, Tagesanzeiger, 25.09.2017)

Nach der Abstimmung gerät die Linke in die Opposition. Die CVP dürfte sich mit den Siegern einigen – zumindest bei der ersten Säule.

Zum Artikel

25 sept. 2017

Bei der AHV ist Zuwarten verboten, jetzt steht die FDP in der Pflicht (Markus Brotschi, Tagesanzeiger, 25.09.2017)

Das Volk lehnt die Rentenreform ab. Das Ringen um eine Neuauflage beginnt.

Zum Artikel

25 sept. 2017

Kommentar: Viel Zeit bleibt nicht mehr (Daniel Foppa, Tagesanzeiger, 25.09.2017)

Jetzt braucht es rasch eine neue Rentenreform. In der Pflicht steht vor allem die FDP, die massgeblich für das Nein verantwortlich ist.

Zum Kommentar

Commentaire d'Andreas Ladner, politologue: "On parle toujours de maintenir les rentes mais certaines personnes ont bien assez et d'autres pas assez" (RTS 1, 24.09.2017)


Vers le commentaire

24 sept. 2017

«Je m’attends à une situation assez chaotique pendant longtemps» (Lise Bailat, Le Temps, 24.09.2017)

Défait, le président du Parti socialiste (PS) Christian Levrat se fixe trois lignes rouges en vue d’une prochaine réforme.

Lire l'interview

24 sept. 2017

Prévoyance: les raisons d’un échec cruel pour Alain Berset (Magalie Goumaz, Le Temps, 24.09.2017)

Peu de suspense ce dimanche de votations. Depuis midi, les premières tendances ont montré que la population ne voulait pas de cette réforme des rentes. Il faudra remettre l’ouvrage sur le métier.

Lire l'article

24 sept. 2017

Retraites: la quête du «vrai compromis» commence (Michel Guillaume, Le Temps, 24.09.2017)

La droite célèbre modestement sa victoire après le refus du paquet Prévoyance 2020. Et appelle le centre-gauche à quitter ses positions «idéologiques».

Lire l'article 

24 sept. 2017

Berset will bald alle Akteure treffen (Christof Forster, Neue Zürcher Zeitung, 24.09.2017)

Für eine neue Reform der Altersvorsorge will Alain Berset in den kommenden Wochen mit allen Beteiligten zusammensitzen. Den Taktstock will er nicht dem Parlament überlassen.

Zum Artikel

20 sept. 2017

Aus "eigener Küche": Teilnahme am CURAVIVA Fachkongress Alter 2017

Am Mittwoch, 20. September 2017 durfte sich die a+ Swiss Platform Ageing Society anlässlich des CURAVIVA Fachkongress Alter einem interessierten Publikum vorstellen: Im Rahmen eines Seminars präsentierten die Professoren Mike Martin (Universität Zürich) und Paolo Ghisletta (Universität Genf) die WHO-Strategie für Healthy Ageing und die damit verbundenen Konzepte – unter anderem das Konzept der funktionalen Lebensqualität. Die SeminarteilnehmerInnen zeigten reges Interesse für diese innovativen Ansätze und die neue Plattform!

Zur Internetseite des Kongresses

14 sept. 2017

Interview mit Alain Berset: «Es ist gefährlich, die Generationen gegeneinander auszuspielen» (NZZ, 14.09.2017)

Bei einem Nein zur Rentenreform würde für viele Jahre Stillstand drohen. Dies sagt Sozialminister Alain Berset. Das vorliegende Paket gebe allen etwas – und dies zu bescheidenen Kosten.

Zum Interview

8 sept. 2017

Wer zahlt, befiehlt. Wirklich? (Jérôme Cosandey, Avenir Suisse)

Nicht nur zwischen Bund und Kantonen, sondern auch zwischen den Kantonen und ihren Gemeinden wird oft die fiskalische Äquivalenz nicht eingehalten, zum Beispiel im Bereich der Alterspflege. Hier ist es wichtig, dass der Auftraggeber (der Kanton oder die Gemeinde) auch die Kosten für die bestellten Pflegeleistungen trägt.

Zum Blogeintrag

6 sept. 2017

Gesundheitsversorgung zu Hause: Mehr Entschlossenheit gefragt

Herr und Frau Schweizer wollen auch bei Krankheit, Behinderung, Hochaltrigkeit und bis hin zum Tod zu Hause bleiben. «Der Bundesrat geht davon aus, dass sich dieser Trend in den nächsten Jahren sogar noch verdoppeln wird», sagte Hans Gut, Präsident der Careum Stiftung, in seiner Eröffnungsrede am Careum Forum vom 5. September 2017. Careum hat sich daher zur Aufgabe gemacht, auch Versorgungsfragen im Privathaushalt zu untersuchen. Die Lebensqualität und die Selbstbestimmung der Patientinnen und Patienten sind dabei zentral.

Rund 170 Teilnehmende wollten am Forum im Auditorium auf dem Careum Campus in Zürich erfahren, wie Gesundheitsversorgung zu Hause gelingen kann. «DIE Lösung gibt es nicht», resümierte Marianne Pfister, Geschäftsführerin Spitex Schweiz, in der Schlussrunde. Aber es gebe viele Erfolgsfaktoren, die dazu beitragen, dass Gesundheitsversorgung zu Hause funktionieren kann. Zum Beispiel: Gute Fallkoordination, klare Zuständigkeiten, Kommunikation, transparente Dokumentation oder Arbeitgebende mit Verständnis für die Betreuungsaufgabe. Alternsforscher Prof. Dr. Ulrich Otto, Leiter Careum Forschung, fasste treffend zusammen: «Wir sind uns einig: Es kann gelingen, es braucht aber noch viel mehr Entschiedenheit.»

Zu den Tagungsresultaten

5 sept. 2017

Pourquoi un couple marié ne touche pas deux rentes AVS (Bernard Wuthrich, Le Temps, 05.09.2017)

La réforme Prévoyance vieillesse 2020 fait passer la rente de couple à 155% d’une rente individuelle. Cela répond en partie à une vieille revendication du PDC. L’origine de cette restriction remonte à l’époque où c’est le mari qui faisait vivre la famille.

Vers l'article

3 sept. 2017

«Die Jungen profitieren auch von der aktuellen Reform» (Pascal Tischhauser, Tagesanzeiger, 03.09.2017)

Pro-Senectute-Präsidentin und Alt-Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf sieht die Altersreform trotz 70 Franken mehr AHV «in der Balance».

Zum Interview

30 août 2017

Délégation à la Conférence ministérielle sur le vieillissement (CEE/ONU) à Lisbonne (Conseil fédéral)

Le Conseil fédéral a décidé, lors de sa séance du 30 août 2017 de se faire représenter à la Conférence ministérielle sur le vieillissement, qui se tiendra à Lisbonne du 21 au 22 septembre prochain sous l’égide de la Commission économique pour l’Europe de l’ONU (CEE/ONU). La délégation suisse sera dirigée par le conseiller d’Etat Martin Klöti (SG), président de la Conférence des directrices et directeurs cantonaux des affaires sociales. La délégation comprendra des représentants de services fédéraux, des villes suisses et de la société civile.

Vers le communiqué

19 août 2017

Betagte müssen wegen Gesetzeslücke ins Altersheim (Jan Hudec, NZZ, 19.08.2017)

Betreutes Wohnen können sich nur Betagte leisten, die genug Geld auf der Seite haben. Der Kanton Zürich beteiligt sich nicht an den Kosten. Ausgerechnet das kommt die öffentliche Hand teuer zu stehen.

Zum Artikel

19 août 2017

"30 Minuten im Fitnessstudio reichen nicht" (Tagesanzeiger, 18.08.2017)

Die Altersforscherin und Geriatrie-Chefärztin Heike Bischoff-Ferrari leitet die grösste europäische Altersstudie. Sie will herausfinden, wie sich der Körperabbau hinauszögern lässt.

Zum Artikel

17 août 2017

Vieillissement: nouveau test pour dépister les troubles du langage (Communiqué de l'Université de Neuchâtel)

Une équipe de l’Université de Neuchâtel a participé à la mise au point d’un nouveau test de dépistage rapide des troubles du langage liés aux pathologies du vieillissement. Développé par des scientifiques francophones du Canada, de France, de Belgique et de Suisse, cet outil constitue une première du genre. Destiné spécifiquement aux médecins, il permet en cinq minutes de dépister la présence de difficultés langagières chez des personnes âgées se plaignant de perturbations cognitives.

Vers le communiqué

13 août 2017

Roboter gegen Einsamkeit (Kaspar Enz, St. Galler Tagblatt, 13.08.2017)

Die Robotik könnte den drohenden Personalmangel in der Alterspflege mildern, hofft man mancherorts. Doch die Technik steckt in den Kinderschuhen. Ein Pflegewissenschafter der Fachhochschule St. Gallen erforscht, wie Demenzpatienten mit Robotern umgehen.

Zum Artikel

6 sept. 2017

Die Arbeit der Pflegefachperson wird zum Luxusgut (Campus Fachhochschule Ostschweiz, 2/2017)

Sie dringen unaufhaltsam in unsere Lebenswelt vor und drohen, die Menschen zu ersetzen: Roboter, die länger arbeiten, nichts fordern und erst noch günstiger sind. Die Digitalisierung stellt nicht nur für technische, sondern auch menschenzentrierte Branchen wie die Pflege eine Herausforderung dar. Werden Roboter die Pflegefachkraft eines Tages ersetzen? Pflegewissenschaftler Thomas Beer von der FHS St.Gallen nimmt Stellung.

Zum Artikel (S. 4)

25 juil. 2017

Wird der Mensch im Alter wie ein Auto betrachtet? (Janine Hosp, NZZ, 25.07.2017)

Ältere werden heute wenig geschätzt. Das kann sich die Schweiz bald nicht mehr leisten. 

Die Schweizerinnen und Schweizer werden in den nächsten Jahrzehnten grauer, ihre Haltung wird gebeugter, ihr Schritt langsamer. Gehstöcke, Rollatoren und elektrische Rollstühle werden vermehrt das Strassenbild prägen. Bereits haben sich die ersten Babyboomer in den Ruhestand verabschiedet, täglich folgen ihnen weitere, und in dreissig Jahren werden in der Schweiz 49 Rentnerinnen und Rentner auf 100 Personen im erwerbsfähigen Alter kommen.

Zum Artikel

13 juil. 2017

Generation Silber zurück an den Arbeitsmarkt (Nicole Ritt, NZZ, 13.07.2017)

Für die stärkere Einbindung älterer Arbeitskräfte gäbe es interessante Modelle. Doch bei der Umsetzung hapert es. Wie könnte es besser werden?

Zum Artikel

8 juil. 2017

Krankenkassen sollen für Demenzkranke bezahlen (Anja Burri, NZZ, 08.07.2017)

Die Kosten zur Betreuung demenzkranker Menschen steigen. Nun beginnt der Streit darum, wer für die Milliarden aufkommen muss.

Zum Artikel

26 juin 2017

Die Migration und die alternde Gesellschaft: Die Bevölkerung entwickelt sich global sehr unterschiedlich (Peter Grünenfelder, Avenir Suisse)

Die aktuelle Migrationsdiskussion und die alternde Gesellschaft sind differenziert zu betrachten. Es scheiden mehr inländische Arbeitskräfte aus dem Arbeitsmarkt aus, als solche nachrücken. Bis zum Jahr 2030 werden in der Schweiz 670‘000 zusätzliche Rentner erwartet, ein Plus von 45 Prozent. Zugleich wird in unserem Land über das «richtige» Ausmass der Zuwanderung gestritten.

Zum Artikel

27 juin 2017

Altersfreundliche Quartierentwicklung unter die Lupe: Careum Forschung evaluiert das Projekt "Älter werden im Quartier" in Frauenfeld

Die Stadt Frauenfeld lancierte im Quartier Kurzdorf das Pilotprojekt «Älter werden im Quartier (AWIQ)». Das erklärte Ziel war, gute Rahmenbedingungen zu schaffen, um älteren Menschen das selbständige Wohnen und Leben in ihrer gewohnten Umgebung in sinnvoller Weise zu ermöglichen.
Careum Forschung evaluierte das von der Age Stiftung und der Gesundheitsförderung Schweiz finanzierte Pilotprojekt. Nach drei Projektjahren läuft nun die Finanzierung durch die Stiftungen aus. Die entstandenen Angebote wie Kurz-Dorf-Träff, Nachbarschaftshilfe und Talentbörse bestehen aber weiter, ab jetzt selbstständig. Anstatt von einem Projektende spricht man deshalb von einem Etappenhalt.

Weitere Informationen

29 juin 2017

Demografie. Die graue Revolution wird unterschätzt (Kommentar von Michael Ferber, NZZ, 29.06.2017)

Die demografische Entwicklung beschert auch der Schweiz einen enormen Wandel. Politik, Unternehmen und Arbeitnehmer sind in mehreren Bereichen nicht gut darauf vorbereitet.

Zum Artikel

19 juin 2017

Generationengerechte Pflegefinanzierung. Wollen wir uns weiter durchwursteln oder eine zukunftsträchtige Lösung suchen? (Jérôme Cosandey, Avenir Suisse Blog, 19.06.2017)

Die Alterung der Gesellschaft stellt die Finanzierung der Alterspflege vor grosse Herausforderungen. Drei Lösungen drängen sich auf: das Durchwursteln mit dem Status quo, die Einführung einer neuen Pflegeversicherung im Umlageverfahren (analog zur AHV) oder die Bildung eines individuellen, vererbbaren Pflegekapitals.

9 juin 2017

Grands-parents et nouvelles technologies: quelles relations avec les proches ? Communiqué de presse de l'Université de Neuchâtel

Smartphone, PC ou tablette, parfois les trois à la fois : tous ces outils font désormais partie du quotidien de bien des grands-parents. Mais quelles modifications entraînent les nouvelles technologies de communication (NTC) dans les relations que les seniors entretiennent avec leurs proches ? C’est la question centrale de l’étude menée à l’Institut de psychologie et éducation de l’Université de Neuchâtel par Antonio Iannaccone, Vittoria Cesari Lusso et Sophie Lambolez. Les résultats de cette recherche, qui a bénéficié d’un soutien de près de 50'000 francs de la Fondation Leenaards, ont été dévoilés vendredi.

Vers le communiqué


28 mai 2017

Mehr ambulante Alterspflege kann zum Eigengoal werden (Jérôme Cosandey, Avenir Suisse, 28.05.2017)

Mit der zunehmenden Alterung der Gesellschaft wird die Optimierung der ganzen Alterspflege – sei es ambulant zu Hause oder stationär in einem Heim – nötiger denn je. Doch wann sollten Patienten ambulant zu Hause, also von der Spitex, wann vom Personal in Heimen gepflegt werden?

Zum Artikel

30 mai 2017

Das aktuelle SAMW Bulletin ist dem Schwerpunkt «Demenz» gewidmet (SAMW Newsletter, 30.05.2017)

Selbstbestimmung und Partizipation, Emotion und Verhalten, Entscheidungen am Lebensende ­– das sind zentrale Themen bei der Betreuung und Behandlung von Menschen mit Demenz. Dr. Georg Bosshard, Geriater und Ethiker, erläutert im aktuellen Bulletin, wie die neuen medizin-ethischen Richtlinien der SAMW entlang dieser Problemfelder eine Orientierungshilfe für die Praxis bieten können. Der Richtlinien-Entwurf steht ab Juni in der öffentlichen Vernehmlassung. Die Einladung zur Stellungnahme erfolgt in einem separaten Newsletter, das SAMW Bulletin bietet wissenswerte Hintergrundinformationen dazu.

Zum Bulletin

6 mai 2017

Das Elend in den Altersheimen (Anja Burri & Gordana Mijuk, NZZ am Sonntag, 06.05.2017)

Sie bekommen zu wenig Essen, werden mitten in der Nacht geduscht und mit Medikamenten ruhiggestellt. Menschen in Altersheimen leiden. Grund ist der Spardruck.

Zum Artikel

6 mai 2017

Mit dem Erfindungsgeist der Babyboomer (Gastkommentar von Antonia Jann, NZZ, 06.05.2017)

Menschen, die zu Hause alt werden, finden oft wenig Beachtung, wenn es um die Betrachtung des Systems der Altersvorsorge geht. Dabei wäre es nötig, gerade in diesem Feld kreativ zu werden.

Zum Kommentar

30 avr. 2017

SP-Basis sagt klar Ja zu Frauenrentenalter 65 (mch/sda, Tagesanzeiger, 30.04.2017)

Die SP-Parteibasis hat sich klar hinter die geplante Reform der Altersvorsorge gestellt. In einer Urabstimmung haben sich am Sonntag 11'061 SP-Mitglieder für die Vorlage ausgesprochen und nur 1153 dagegen.

Zum Artikel

1 mai 2017

«La médecine personnalisée? De grands risques derrière un beau slogan» (Yelmarc Roulet, Le Temps, 01.05.2017)

Gian Domenico Borasio, pionnier des soins palliatifs en Suisse, redoute de voir se développer en Suisse une médecine très chère et ciblée sur peu de patients. Son objectif actuel: augmenter les compétences de la profession infirmière face au vieillissement de la population.

Vers l'article

28 avr. 2017

Altersforschung: Wie misst man Lebensqualität? (Dorothee Vögeli, NZZ, 28.04.2017)

Lebensqualität im Alter sei individuell – und messbar, sagt der Zürcher Gerontopsychologe Mike Martin. Momentan sucht er mit Forschenden aus aller Welt ein standardisiertes Verfahren.

Zum Artikel

26 avr. 2017

La troisième Conférence nationale sur le thème des travailleurs âgés traite de la discrimination liée à l’âge

Le 25 avril 2017, des représentants de la Confédération, des cantons et des partenaires sociaux se sont réunis à Berne à l’occasion de la troisième Conférence nationale sur le thème des travailleurs âgés. Dans la déclaration finale commune, ils ont condamné les pratiques qui désavantagent les travailleurs âgés, et rappelé que, vu le vieillissement général de la population active, des investissements en faveur de la capacité de travail et de l’employabilité restaient nécessaires.

Zur Medienmitteilung

26 avr. 2017

Arbeitslosigkeit im Alter: Was Arbeitgeber über die Älteren wissen sollten (Hansueli Schöchli, NZZ, 26.4.2017)

Sind ältere Arbeitnehmer weniger leistungsfähig, öfter abwesend, weniger motiviert und weniger zufrieden als die Jüngeren? Nein, zeigen Untersuchungen.

Zum Artikel

24 avr. 2017

Arbeit im Alter: Weniger Belastung, mehr Wertschätzung (pum, derStandard.at, 21.4.2017)

Linzer Forscher haben sich mit der Frage beschäftigt, welche Angebote ältere Arbeitnehmer länger im Erwerbsleben halten könnten.

Zum Artikel

20 avr. 2017

Umfrage unter SMI-Unternehmen: Viele Frühpensionierungen, wenige Lernende (Andreina Thoma, Tobias Bossard, SRF, 20.04.2017)

Fachkräfte ausbilden, Ältere länger beschäftigen und mehr Frauen anstellen. So wollen Unternehmen den Fachkräftemangel bekämpfen. Nicht so Schweizer Grosskonzerne: Sie pensionieren ältere Angestellte oft frühzeitig und bilden wenige Lernende aus. Das zeigt eine Umfrage der SRF-Wirtschaftsredaktion.

Zum Artikel

20 avr. 2017

Pourquoi les entreprises ont intérêt à conserver leurs anciens (Amanda Castillo, Le Temps, 20.04.2017)

En 2050, les sexagénaires seront pour la première fois plus nombreux que les enfants en dessous de 15 ans. Quel impact cela aura-t-il sur nos entreprises? Décryptage.

Vers l'article

11 avr. 2017

Neue Publikation von Avenir Suisse: Alterspyramide auf solidem Fundament

Das Parlament hat am 16. März 2017 die «Altersvorsorge 2020» verabschiedet, die alles andere als eine nachhaltige Antwort auf die demografische Herausforderung ist. Es braucht weiterführende Reformen – nicht nur bei der Finanzierung der Altersvorsorge, sondern auch in sozialer, organisatorischer und personeller Hinsicht. Mit der neusten Publikation «Alterspyramide auf solidem Fundament» macht Jérôme Cosandey, Forschungsleiter Sozialpolitik, eine Auslegeordnung und schlägt Massnahmen auf dem Arbeitsmarkt, bei der Gestaltung des Rentenalters und in der Organisation der Alterspflege vor.

Zum Text

10 avr. 2017

Buch: Wie wir Morgen leben

Die Gesellschaft altert zusehends, die Demografie stellt uns vor neue Herausforderungen. Aus Digitalisierung und technischem Fortschritt erwachsen aber v. a. ungeahnte Chancen. In der Publikation «Wie wir morgen leben. Denkanstösse für das Zeitalter der Langlebigkeit» wagen Simone Ackermann und Stephan Sigrist vom Think-Tank W.I.R.E. in 44 Szenarien einen Ausblick in die Zukunft.

Buchbestellung

6 avr. 2017

Digitalisierung + Demografie = stabiler Jobmarkt? (Peter Ilg, Die Zeit, 06.04.2017)

Künftig gibt es in Deutschland weniger Fachkräfte. Dafür fallen Jobs durch Automatisierung weg. Trotzdem glauben Experten, dass es auch künftig viel Arbeit gibt. Warum?

Zum Artikel

5 avr. 2017

Arbeitsmarktfähigkeit im Alter: Weiterbildungen im Bereich Grundkompetenzen

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 5. April 2017 das WBF beauftragt, bis im November 2017 auf der Grundlage des Berufsbildungsgesetzes ein Programm für die Weiterbildung von Arbeitnehmenden im Bereich Grundkompetenzen, namentlich mit Blick auf die Digitalisierung der Wirtschaft, zu entwickeln. Die Massnahmen sollen es geringqualifizierten und insbesondere älteren Arbeitnehmenden ermöglichen, im Erwerbsleben zu verbleiben. Ebenfalls bis im November sind die allfälligen notwendigen finanziellen Ressourcen zu beziffern und dem Bundesrat zu beantragen.

Zur Medienmitteilung

24 mars 2017

Resultate der Neurentenstatistik 2015 (BFS, 24.03.2017)

Rund 33'000 Personen bezogen im Jahr 2015 erstmals eine Altersrente aus der beruflichen Vorsorge (2. Säule), etwa 41'000 Personen liessen sich ein Alterskapital aus der 2. Säule auszahlen. Männer erhielten deutlich höhere Leistungen aus der 2. Säule als Frauen. Renten, die vor dem gesetzlichen Rentenalter bezogen wurden, waren im Durchschnitt am höchsten. Dies sind erste Resultate der Neurentenstatistik, einer neuen Erhebung des Bundesamtes für Statistik (BFS).

Zur Medienmitteilung

22 avr. 2016

Demenzkranke werden daheim eingeschlossen (Angelika Hardegger, NZZ, 22.03.2017)

Mit Doppelschlössern und Bettgittern hindern Familienmitglieder ihre demenzkranken Angehörigen am Weglaufen. Weil sie zur Arbeit müssen, eine Verschnaufpause brauchen – und weil das Geld für die externe Betreuung nicht reicht.

Zum Artikel

16 mars 2017

Rentenreform: Jahrzehntprojekt hats im Parlament geschafft (Tagesanzeiger, 16.03.2017)

So knapp wie nur möglich, nämlich mit 101 Stimmen, segnet auch der Nationalrat die Rentenreform ab.

Das Wichtigste in Kürze

14 mars 2017

Trois rendez-vous pour sauver l'AVS (Magalie Goumaz, Le Temps, 13.03.2017)

La réforme d'Alain Berset entre dans sa dernière phase parlementaire. Décryptage des trois moments-clé de la semaine.

Pas de surprises lundi au parlement! Malgré des concessions annoncées la semaine dernière, le Conseil national maintient deux importantes divergences avec le Conseil des Etats. L’issue doit être trouvée cette semaine, avant la fin de la session parlementaire. La partie se joue en trois actes.

Vers l'article

2 mars 2017

Altersmedizin mit Lücken: «Es gibt viel zu wenig Geriatrie-Fachärzte» (SRF News, 1.03.2017)

Das Universitätsspital Basel hat als erstes Schweizer Spital einen Notfall-Raum eigens für Senioren eingerichtet. Interview mit Gabriela Bieri-Brüning (Chefärztin des Geriatrischen Dienstes Zürich):

"Geriatrie ist eine ganzheitliche, klinische ausgerichtete Medizin: Gespräche sind wichtig, das Verständnis für die speziellen Bedürfnisse alter Menschen."

Zum Interview

6 févr. 2017

Sinkende Armutsquote, auch im Alter (Jérôme Cosandey, Avenir Suisse)

Jährlich rund 5000 neue Arme im AHV-Alter» rechnete 2014 Pro Senectute vor und bezog sich dabei auf Bezüger von Ergänzungsleistungen (EL) im Pensionsalter. Ist die Schweiz wirklich mit zunehmender Altersarmut konfrontiert?

Zum Artikel

1 févr. 2017

Der Bund will pflegende und betreuende Angehörige finanziell und zeitlich entlasten

In der Schweiz pflegen und betreuen pro Jahr mindestens 140'000 Personen im Erwerbsalter regelmässig Angehörige, darunter über 800 verunfallte oder schwer erkrankte Kinder. Die Zahl der älteren Personen, die auf Pflege oder andere Unterstützung angewiesen sind, wird in den kommen Jahren stark zunehmen.
Um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu erhöhen, sollen Arbeitnehmende das Recht haben, sich an ihrem Arbeitsplatz kurzzeitig freistellen zu lassen, um ein krankes Familienmitglied zu pflegen. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 1. Februar 2017 das Eidgenössische Departement des Innern beauftragt, gemeinsam mit dem Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement und dem Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung eine entsprechende Vorlage auszuarbeiten.

Zum Förderprogramm

23 janv. 2017

Formation pour infirmiers : Haute école spécialisée ou école supérieure? (Caroline Zuercher, Tribune de Genève, 20.01.2017)

Le Valais lance une nouvelle formation pour les infirmiers. La première rentrée aura lieu en septembre à Viège et le projet, pour l’heure pilote, sera évalué en 2020. Le but est de soutenir de nouvelles vocations dans un secteur qui en manque. Une particularité: il s’agit d’une école supérieure (ES), alors que le canton dispose déjà d’une haute école spécialisée (HES) en soins infirmiers.

Zum Artikel

19 janv. 2017

Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner (SBK) lanciert Pflegeinitiative

Lange Zeit setzte der Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner (SBK) auf das Parlament. Dieses sollte eine Gesetzesänderung anstossen, um den Beruf zu stärken. Doch im April 2016 stellte sich der Nationalrat dagegen. Jetzt nimmt der Verband das Blatt selbst in die Hand und lanciert die eidgenössische Volksinitiative für eine starke Pflege, kurz Pflegeinitiative.

Artikel im Tagesanzeiger

Zur Initiative 

16 janv. 2017

NZZ Standpunkte Alter – der lange letzte Auftritt

Die Literatur- und Kultur­wissen­schafterin Hannelore Schlaffer über das zwiespältige Geschenk eines längeren Lebens.

Wie alle Industrienationen bleibt auch die Schweiz von Überalterung nicht verschont. Die Lebenserwartung der Menschen steigt und steigt – und wirklich zur Diskussion steht immer nur die Sicherheit der Renten. Dabei ginge es darum, vertieft zu verstehen, was diese Entwicklung für den Einzelnen und für die Gesellschaft bedeutet.

Mit der deutschen Literatur- und Kultur­wissen­schafterin Hannelore Schlaffer unterhalten sich NZZ Chefredaktor Eric Gujer und die Politikphilosophin Katja Gentinetta über das Geschenk eines längeren Lebens, über die Stellung der alten Menschen in unserer auf Jugendlichkeit fixierten Gesellschaft sowie über die Kunst des Alterns.

Video

4 janv. 2017

Bericht «Demografischer Wandel in der Schweiz: Handlungsfelder auf Bundesebene»

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 9. Dezember 2016 den Bericht «Demografischer Wandel in der Schweiz: Handlungsfelder auf Bundesebene» (Bericht des Bundesrates in Erfüllung des Postulats 13.3697 Schneider-Schneiter «Synthese zur Demografiestrategie») verabschiedet.

Link zum Artikel

4 janv. 2017

Aufenthalte in Alters- und Pflegeheimen werden immer kürzer

Der Rückgang der Aufenthaltsdauer in Alters- und Pflegeheimen (APH) und die nahezu unveränderte Anzahl verfügbarer Plätze (94'662) im Jahr 2015 führten zu einer kontinuierlichen Abnahme des Belegungsgrads (93,7%). Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer in APH hat sich innerhalb von drei Jahren um mehr als einen Monat vermindert. Gleichzeitig hat die Anzahl Stunden für Dienste der Spitex (Hilfe und Pflege zu Hause) weiter zugenommen (+9,7%). Dies sind einige Ergebnisse des Bundesamtes für Statistik (BFS).

Link zur Medienmitteilung

4 janv. 2017

Avenir Suisse: Neue Massstäbe für die Alterspflege

Kantonsmonitoring 7

Für das siebte Kantonsmonitoring von Avenir Suisse hat Senior Fellow Jérôme Cosandey die kantonalen Organisationen in der Alterspflege, deren Kostenstrukturen und Finanzierungsmodelle basierend auf Interviews mit den kantonalen Amtsvorstehern sowie konsolidiertem Zahlenmaterial durchleuchtet. Wie schon der Titel besagt, fordert der Autor «neue Massstäbe für die Alterspflege», und er zeigt auf, wo die Kantone – ganz im Sinne des föderalistischen Systemwettbewerbs – voneinander lernen könnten.

Link zur Publikation

4 janv. 2017

Publikationshinweis: Vergleichsstudie über Altern und Gesundheit in fünf Ländern

Weltweit lebt die Bevölkerung immer länger und damit steigt die Zahl der älteren Menschen jedes einzelnen Landes. Um diesen Umstand gerecht zu werden, hat die Weltgesundheitsversammlung im Mai 2016 in Genf den globalen Aktionsplan für Altern und Gesundheit verabschiedet. Eine internationale Vergleichsstudie im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit zeigt auf, mit welchen Strategien und politischen Massnahmen in fünf Ländern gemäss den Herausforderungen gehandelt wird.

Link zum Bericht

1 janv. 2017

info Work and Care

Mit wertvollen Informationen, Tipps und Kontaktadressen will info-workcare.ch als erste nationale Plattform die Vereinbarkeit einer Berufstätigkeit mit der Betreuung von Angehörigen erleichtern. Der Schwerpunkt des Angebots liegt auf der Betreuung älterer Angehöriger, enthält aber auch Informationen zu anderen Betreuungssituationen.

Zur Plattform

29 déc. 2016

Lebenslanges Lernen lohnt sich (Monika Bütler)

Man kann auch mit über fünfzig Jahren Violine spielen lernen – ein prvater Versuch mit politisch bedeutsamen Erkenntnissen.

Zum Blogeintrag

27 déc. 2016

Milliardenkosten: FDP will vierte Säule für die Pflege (Simon Hehli, NZZ, 18.12.2016)

Die Kosten für die Alterspflege drohen die Staatskassen in Schieflage zu bringen. Ein FDP-Ständerat fordert deshalb eine obligatorische Pflegeversicherung – und kommt damit auch der Linken entgegen.

Link zum Artikel

23 déc. 2016

Die Baby-Boomer wollen nicht ins Altersheim (Susanna Ellner, NZZ, 23.12.2016)

Für viele Senioren, die auf stationäre Pflege angewiesen sind, führt kein Weg am Pflegeheim vorbei. Das könnte sich künftig ändern. In Horgen stösst ein neues Betriebsmodell auf rege Nachfrage.

Zum NZZ-Artikel

9 déc. 2016

Bericht «Demografischer Wandel in der Schweiz: Handlungsfelder auf Bundesebene»

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 9. Dezember 2016 den Bericht «Demografischer Wandel in der Schweiz: Handlungsfelder auf Bundesebene» (Bericht des Bundesrates in Erfüllung des Postulats 13.3697 Schneider-Schneiter «Synthese zur Demografiestrategie») verabschiedet.

Zum Bericht

26 nov. 2016

Zeitvorsorge im Aufwind (Jörg Krummenacher, NZZ, 26.11.2016)

Das Sammeln von Zeitgutschriften für die Betreuung im Alter wird zusehends populärer. Noch bewegen sich die Zeitvorsorgenden in einer Nische. Doch die Zahl der Projekte nimmt rapide zu.

Zum Artikel

23 nov. 2016

Leipziger Forscher messen Lebensqualität im Alter für bessere medizinische Versorgung

Ältere Menschen mit einer beginnenden Demenz beurteilen die eigene Lebensqualität insgesamt schlechter als gesunde. Das haben Psychologen der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig in einer bundesweiten Befragung herausgefunden. Die Ergebnisse bilden zugleich die Normwerte für ein neuerschienenes Handbuch, womit Praktiker und Wissenschaftler die subjektive Lebensqualität von Senioren messen können.

31 oct. 2016

«Nichts tun ist keine Lösung» – Streitgespräch zwischen Rahel Gmür und Peter Mosimann, Vizepräsidenten des Spitex Verbandes Schweiz (SVS), mit Jérôme Cosandey von Avenir Suisse zur Alterspflege

Avenir Suisse hat in der Studie «Neue Massstäbe für die Alterspflege» die Organisation der Alterspflege in den Kantonen untersucht. Studienleiter Jérôme Cosandey hat darin Optimierungspotenzial auf verschiedenen Ebenen entdeckt. So sei Spitex nicht immer die günstigste Lösung: Je nach Setting würden ab 60 Minuten Tagespflege Patienten in einem Heim kostengünstiger betreut als zu Hause. Anderseits liege der Anteil an Pflegeheimbewohnern, die weniger als 60 Minuten pro Tag oder gar keine Pflege benötigen, im Schweizer Durchschnitt bei 30%. Die Analyse hat grosses Echo ausgelöst, ist aber auch auf Kritik gestossen. In einem Streitgespräch im Spitex-Magazin hinterfragen Rahel Gmür und Peter Mosimann, Vizepräsidenten im Zentralvorstand des Spitex Verbandes Schweiz, manche Schlussfolgerungen der Studie. Einig sind sich die Experten, dass die Zukunft in regionalen Versorgungskonzepten liegt, in denen Spital, Spitex, Reha und Hausärzte zusammen die Versorgung koordinieren.

Zum Streitgespräch

12 juin 2016

Nationale Demenzstrategie: Angehörige von Demenzkranken nicht vergessen (Andrea Kucera, NZZ, 12.06.2016)

Es sind erfreuliche Zahlen, die dieser Tage vonseiten der Forschung verbreitet werden: Die Häufigkeit von Demenz nimmt wider Erwarten ab. Zu diesem Schluss kamen Studien aus Grossbritannien, den USA und Finnland. Kann man davon ausgehen, dass diese positive Entwicklung auch die Schweiz betrifft?
Es dürfe ja keine «Alles-nicht-so-schlimm-Stimmung» aufkommen, schreibt die Schweizerische Alzheimervereinigung in einem Communiqué von Freitag. Vor den Medien erläuterte die Geschäftsführerin des Dachverbandes in Lausanne, weshalb die nationale Demenzstrategie trotz den positiven Signalen aus der Wissenschaft ausgebaut und verlängert werden müsse. Die Zahl der Neuerkrankungen habe zwar abgenommen, sagte Stefanie Becker. «Aber der Rückgang konnte nur bei Personen mit hohem Bildungsstand beobachtet werden.» Zudem müsse angesichts der demografischen Entwicklung damit gerechnet werden, dass die Anzahl Demenzkranker weiterhin ansteige. «Demenz ist und bleibt eine Herausforderung», betont Becker.

Zum Artikel

24 mai 2016

Auch Bürgerliche wollen nicht länger arbeiten (Jonas Schmid, Südostschweiz, 24.05.2016)

Die Eliten von FDP und SVP stehen einer Erhöhung des Rentenalters positiv gegenüber. Nicht so ihre Wähler. Sie erteilen dem Rentenalter 67 eine klare Absage.

Zum Artikel

3 mai 2016

Das Wohn- und Pflegemodell 2030 von CURAVIVA Schweiz – Die Zukunft der Alterspflege

Die demografische Alterung und die steigende Anzahl pflegebedürftiger Menschen, der selbstbestimmte Lebensstil der älter werdenden Babyboomer-Generation, die Entwicklung neuer Wohnformen und der zunehmende Trend von integrierten Angeboten zwischen ambulanten und stationären Dienstleistungsanbietern fragen nach neuen und ganzheitlichen Lösungen in der Alterspflege.

Im Sinne einer zukunftsorientierten Vision hat der nationale Dachverband CURAVIVA Schweiz deshalb das Wohn- und Pflegemodell 2030 für ältere Menschen (80+) entwickelt. Das Modell ist eine Vision darüber, wie selbstbestimmtes Leben von älteren Menschen trotz Pflegebedürftigkeit in der von ihnen bevorzugten Wohnumgebung in Zukunft ermöglicht werden soll. In diesem Modell verstehen sich die Alterspflege-Institutionen als dezentralisierte und sozialraumorientierte Dienstleistungsunternehmen, die älteren Menschen ein selbstbestimmtes Leben in der von ihnen bevorzugten Wohnumgebung ermöglichen. Hierbei wird der ältere Mensch mit seinem gesamten sozialen Beziehungsnetz «mitten im Leben» bleiben und bedarfsgerecht die individuell notwenigen Dienstleistungen beziehen können.

Zum Download des Factsheets

6 avr. 2016

Bersets Strategie für eine gesündere Schweiz – NCD-Strategie (Tagesanzeiger, 06.04.2016)

Nicht übertragbare Krankheiten wie Krebs, Diabetes, Demenz oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind für 80 Prozent der Gesundheitskosten verantwortlich. Das sind über 50 Milliarden Franken pro Jahr. Bundesrat und Kantone wollen nun gemeinsam dagegen vorgehen.

Zum Tagesanzeiger-Artikel

Zur Strategie

1 oct. 2014

Socius – wenn Älterwerden Hilfe braucht

Die Age-Stiftung fördert die gesellschaftliche Wahrnehmung der Themen Älterwerden und Wohnen im Alter und unterstützt dabei innovative Projekte und Programme. Im Oktober 2014 lancierte die Förderstiftung das Programm «Socius – wenn Älterwerden Hilfe braucht». Für das Programm sucht die Stiftung Akteure der Altersarbeit in zehn deutschschweizer Gemeinden oder Regionen, die den Aufbau und Betrieb von bedürfnisorientierten Unterstützungssystemen für ältere Menschen organisieren möchten. Das Programm soll so dazu beitragen, einzelne Unterstützungsangebote in den Gemeinden oder Regionen effektiver aufeinander abzustimmen, den Zugang dazu zu erleichtern und Lücken im Dienstleistungsangebot zu schliessen.

Zum Programm

Powered by

image

Un projet prioritaire des académies

Académies suisses des sciences
Maison des Académies
Laupenstrasse 7
3001 Berne


Contact

Lea Berger
Académie suisse des sciences humaines et sociales ASSH
lea.berger (@) sagw.ch

Illustrations

Anna Luchs, Angela Reinhard
(atelier nordföhn) & WHO